12 von 12 im Februar

Eigentlich wollte ich diesen Beitrag mit der Feststellung anfangen, dass ein 12von12 an einem Wochenendtag viel einfacher ist, weil man mehr darüber nachdenken kann, was man alles fotografieren kann und dass ich deshalb heute viel mehr Bilder als sonst habe. Normalerweise komme ich immer genau auf 12. Heute nicht mal, obwohl ich gefühlt alles Mögliche fotografiert habe…

  1. Der Tag begann mit frischem Kaffee – viel Kaffee. Gestern hab‘ ich die Kanne fast alleine geleert.
  2. Dazu ein Stück Überraschungs-Schoko-Walnuss-Kuchen, den mein Schatz gestern abend noch gezaubert hat.

3. Danach hab‘ ich mich dann selbst in die Küche gestellt und Granola gebacken (noch nicht probiert) und

4. endlich mal wieder Power Balls gemacht (aus Datteln, gemahlenen Mandeln, Kakaopulver, Chiasamen und Kokosflocken). Diesmal durch besonders softe Datteln fast zu weich, aber auf jeden Fall ein toller Schokoladenersatz, wenn man gerade Süßigkeiten-Hunger hat.

5. Wer samstags ungezählte Maschinen Wäsche wäscht (wo kommen die ganzen Klamotten her?? Wir sind doch nur zu zweit!) – hat am Sonntag viel abzuhängen und aufzuräumen.

6. Alle Socken schön zusammengefaltet. Die Farbkleckse sind meine – bis auf die orangenen.

Dann hab‘ ich ganz viel aufgeräumt und umgeräumt, ein bisschen mein Mailpostfach aufgeräumt, noch mehr Wäsche gewaschen, mit dem Nachbarn gequatscht, meine Handtaschen umgeräumt, … und dann war es irgendwann schon 17 Uhr und ich hatte extremst Hunger.

7. Weil’s dann schnell gehen musste (ich und Hunger sind keinee gute Kombination!): Pizza. Und die To-Do-Liste nochmal durchschauen.

8. Den ganzen Tag über lief entweder Radio oder eine meiner neuen CDs von den Enfoirés.

9. Ohne Foto: Mein fleißiges Üben, Noten sortieren und zusammenkleben.

10. Mein Schreibtisch ist zwar immer noch nicht ganz aufgeräumt, aber zumindest hab‘ ich es geschafft, diverse Geschenke zu verpacken und einen Teil auch gleich versandfertig zu machen. Den Brief an meine Freundin hab‘ ich den ganzen Tag vor mir hergeschoben, aber dann auch noch geschafft.

11. Ist das nicht schön? Leider passen in meinen Schrankteil immer noch nicht alle Schhe auf einmal rein…

12. Auch ohne Foto: Den Abend mit Strickzeug und Polizeiruf 110 ausklingen lassen.

Gute Nacht!

(Das nächste 12von12 fällt ja wieder auf einen Sonntag, da muss ich glaube ich mal besser Buch führen, was ich schon fotografiert habe ;- ) – ich wusste jetzt selbst nicht mehr so genau, was ich eigentlich den ganzen Tag gemacht habe und bin erst nach und nach wieder drauf gekommen.)

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7 Gedanken zu “12 von 12 im Februar

    1. Unser neuer Backofen hat ein Pizza-Programm, damit werden die Tiefkühlpizzen immer genau auf den Punkt fertig 🙂
      Ich hab‘ im Januar eine Strickjacke angefangen, aber so viele Fehler eingebaut, dass ich sie schon ewig nicht mehr angefasst habe. Ich bin jetzt an einem Ponch-Tuch-Mix (hier: http://www.ravelry.com/patterns/library/viajante), da muss ich nicht wirklich nachdenken und kann immer ein paar Reihen stricken, wenn ich mal Zeit habe. Eigentlich sollte ich aber mal wieder Socken machen, da sieht man wenigstens schnell ein Ergebnis.

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      1. Unser Backofen hat auch Programme, aber die hab ich noch nie benutzt… Vielleicht sollte ich mich mal damit beschäftigen.

        Ich kenn das mit den Fehlern… Kannst du die nicht mehr korrigieren? Oder musst du dann aufribbeln? Ich mag Socken stricken irgendwie nicht. Auch wenns eigentlich schnell geht. Aber ich hasse den Anschlag und die Ferse 😉

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      2. Ich muss wahrscheinlich einfach ein Stück ribbeln und dann hoffen, dass ich alle Maschen wieder eingefangen bekomme. Dafür fehlt mir aber gerade die Geduld, deshalb hab ich jetzt auch nur das mindless-immer-im-Kreis-Tuch mitgenommen.

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      3. Kann ich nachvollziehen. Mir war mein Fehler Eine Runde später aufgefallen und dann hab ich eine Runde zurück gestrickt. Was auch super nervig war und ewig gedauert hat. Und dann sind mir beim zurück stricken noch mal Fehler passiert, weil ich ja den schrägen Streifen da drin hatte und dann hab ich es erst mal wochenlang liegen lassen.
        So ein nicht-nachdenken-Ding ist super. So mach ich meine Sockenwollrestedecke auch. Einfach kraus rechts.

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