12 von 12 im Februar

Wo ist denn die Woche geblieben? Ich hab‘ am Rosenmontag 12 ganz unkarnevalistische Fotos gemacht und wuuuusch – ist eine Woche um und ich bin nicht dazu gekommen, daraus einen Blogbeitrag zu machen. Könnte daran liegen, dass ich gefühlt jeden Tag nur eine halbe Stunde zu Hause war und sonst direkt ins Bett gefallen bin…

Hier jetzt also ein kleiner Rückblick:

  1. Ganz kurz habe ich überlegt, ob ich doch verkleidet ins Büro gehen soll. Das Faultier-Kostüm ist zwar echt süß, aber für Schreibtischarbeit nicht so wirklich gut geeignet.  @Bellona: Das ist die neue Handy-Hülle 🙂
  2. Ein kleiner Einblick in meine Arbeits-Handtasche – diesmal habe ich ans Mittagessen und eine Flasche Malzbier für Nachmittags-Energie gedacht.
  3. Ich höre in letzter Zeit wieder sehr viele Podcasts, und eine meiner Entdeckungen war Cast-On (www.cast-on.com), ein Podcast übers Stricken. Die Folgen sind zwar schon über zehn Jahre alt, aber ich höre Brenda einfach super gerne zu und verbessere so nebenher noch mein Englisch.

4. Zeit fürs Mittagessen – leckere Bolognese vom Schatz!

5. Das Ergebnis eines Arbeitstages: Ganz viele Umschläge mit Rechnungen und Gutschriften, aber ob das jetzt alles wirklich sinnvoll war, sei mal dahingestellt.

6. Kopfhörer auf, weiter  geht’s mit Cast-on. Der Himmel ist noch richtig schön.

7. Einer meiner vielen Versuche, meinen schönen Ring zu fotografieren. Aber irgendwie schafft es meine Kamera nicht, den Stein scharf zu stellen.

8. Ein bisschen Hausarbeit – mein Schatz hat gewaschen und ich hänge alles auf.

9. Und gekocht hat er auch noch: Schnitzelchen mit Kartoffeln und diversen Saucen. Lecker!

10. Aus dem Rest meines Farbverlaufgarns werden Stulpen.

11. Aber erstmal bin ich noch eine Runde in die Badewann gehüpft und habe den Rosenduft genossen und mich entspannt.

12. Kurz vorm ins Bett gehen hatte ich dann noch eine fixe Idee und habe meine 109 Mini-Knäuel ausgepackt und neu arrangiert.

Das war’s dann für diesen Monat. Mal sehen, wann ich zu meinen Reisetipps für Strasbourg komme. Der heutige Tag war auch schon wieder so schnell um, Wahnsinn!

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1/2 x 12von12 im Januar

Gestern war ich mit meinem Kopf irgendwo anders. Auch wenn es im Kalender stand und ich im Laufe des Tages immer mal wieder dran gedacht habe, sind gestern doch ganze sechs Fotos entstanden… Die will ich euch aber natürlich nicht vorenthalten:

  1. Seit einiger Zeit besitze ich ja kabellose Kopfhörer und bin total begeistert. Außer wenn der Akku mal wieder leer ist (und das Kabel dazu keine Option ist, weil der Stecker der falsche ist). Aber das war zum Glück erst kurz vor Erreichen des Büros.
  2. Ein kleiner Einblick in meine Büro-Vorräte: Tee, Fertigessen, Kaffee, Energy Drinks und Süßigkeiten.
  3. In der Tradition meiner Schuh-Fotos bei 12von12 diesmal ein Modell aus super weichem Leder, bedruckt mit Zeitungsartikeln.

Nach der Arbeit war ich noch in der Bibliothek, habe mich am Bahnhof beraten lassen und einen kleinen Abstecher in den Supermarkt gemacht. Den Abend habe ich dann entspannt mit mir, der ZDF-Mediathek und dem Strickzeug verbracht (das es diesmal gar nicht aufs Bild geschafft hat):

4. Pizza geht immer und nach der doch recht anstrengenden Woche hatte ich keine Lust auf große Kochaktivitäten.

5. Meine Schwester hat einen Teil ihrer Weihnachtsgeschenke beim großen Familientreffen bei uns vergessen, das Päckchen musste ich noch fertig packen.

6. Spontan in der Bibliothek mitgenommen, aber leider war da so gar nichts für mich drin. Aber wir stehen ja noch ganz am Anfang 🙂

Und das war’s dann auch schon vom 12. Januar… Vielleicht komme ich ja auch irgendwann noch mal dazu, von unserem Urlaub die 12 Highlights zusammenzustellen, wenn es schon mangels guter Internetverbindungen keine 12 von 12 im Dezember gab.

Die anderen Bilder von gestern findet ihr hier: Draussennurkaennchen

 

12 von 12 im November

Da ich gestern abend einfach nur noch ins Bett gefallen bin (Fresskoma :-D), kommen meine 12 von 12 mal wieder mit ein bisschen Verspätung:

  1. Viiiiel zu früh haben wir das Haus verlassen. Und das ohne Kaffee!
  2. Los ging die Fahrt mit einem super modernen Bus, der nicht nur USB-Ports zum Handy-aufladen während der Fahrt hatte, sondern auch mit WLAN ausgestattet war. So lange waren wir aber gar nicht unterwegs.
  3. Zum Frühstück hoch über den Dächern der Stadt. Davon gibt es leider keine Bilder (also vom Frühstück), weil schon alles aufgefuttert war, bis mir auffiel, dass ich ja eigentlich Bilder machen wollte… Aber lecker war’s!
  4. Auf dem Weg wollten wir eigentlich noch Briefmarken kaufen – Pech gehabt.

5. Der Tiroler Nusskuchen und ich stehen irgendwie miteinander auf Kriegsfuß. Einmal habe ich das Backpulver vergessen, vor ein paar Jahren habe ich ihn als meinen Geburtstagkuchen total verkohlt und hier ist er mir auseinander gebrochen, weil er nicht aus der Form kommen wollte. Aber mit Schokolade schmeckt er wenigstens…

6. Ich räume fleißig meine Strickleichen auf und habe hier spontan aus einer Jacke und Pulloverärmel ein neues Stück kreiert. Ich bin mal gespannt, ob das so klappt, wie ich mir das vorstelle…

7. Nachmittags ging es dann wieder auf Reisen, und da mir nichts anderes in die Hände gefallen ist, habe ich noch eine zweite „DieDreiVomBlogMütze“ angeschlagen. Die stricken gerade ganz viele Verrückte zusammen.

8. Unser Ziel: Das Planetarium. Allerdings nicht zu einer Sternenvorstellung, sondern zu einem „Die drei ???“-Hörspiel – bei dem ich dann tatsächlich irgendwann eingeschlafen bin…

9. Reisen macht hungrig, also machten wir uns auf den Weg, um zu überprüfen, ob der von uns immer so gelobte Inder tatsächlich so gut ist, wie wir ihn in Erinnerung hatten. Der Laden ist umgezogen, aber die neue Location ist eine echte Verbesserung. Im Bild: Der Mango-Prosecco als Aperitif.

10. Der überaus leckere Vorspeisenteller (diverse Gemüse frittiert mit mehreren Saucen – die sind nicht im Bild).

11. Vollgefressen und müde ging es dann nach Hause und ich bin endlich mal wieder über die 10.000 Schritte gekommen. Rechtzeitig zum Ende des Tappa-Laufs werde ich es wohl nicht bis zum Gardasee schaffen…

12. Das war mal mein Gesicht 🙂 Abschminken und ab ins Bett!

Das war ein kleiner Einblick in meinen 12.11., mehr Beiträge findet ihr hier bei Caro: Draussennurkaennchen.blogspot.de

 

12 von 12 im Oktober

Schon wieder ein bisschen spät dran… Aber ich war einfach so müde gestern, dass ich lieber ins Bett wollte, als mich noch mit dem zickigen Firefox rumzuärgern. Als jetzt erst heute meine 12von12 von gestern:

  1. Egal wie viel Kaffee ich abends vorbereite – morgens ist es doch immer viel zu wenig. Heute nicht mal genug, um noch etwas mit ins Büro zu nehmen 😦
  2. Ein Teil meines Kleiderschranks ist schon toll aufgeräumt und ordentlich sortiert. Leider noch nicht alles…
  3. Abhilfe für den Kaffeemangel: Das Material einfach mit ins Büro nehmen und da frisch aufbrühen (note to myself: Nächstes Mal den Thermobecher eine Weile offen stehen lassen, dann muss man nicht drei Stunden warten, bis der Kaffee Trinktemperatur hat!)
  4. Ich liebe meine strahlenden Schuhe! Das sage ich glaube ich nicht zum ersten Mal.

5. Mittagspause an der frischen Luft. Das Bild zeigt leider gar nicht, wie schön es eigentlich war und wie sehr die Blätter an den Bäumen geleuchtet haben. Wenn es ausnahmsweise mal nicht regnet, fällt einem sowas ja überhaupt erst auf, weil man nicht immer mit gesenktem Kopf zum nächsten Dach rennt…

6. Auch diese Blätter auf dem Heimweg waren in echt viel viel strahlender.

7. Mein neues Handy hat keinen Klinkenanschluss mehr, also musste ich auf ein Bluetooth-Headset umsteigen, um weiter meine Podcasts und Hörbücher auf dem Weg zur Arbeit hören zu können. Leider hat das Headset oder besser gesagt der Akku darin jetzt das Zeitliche gesegnet und bis ich mich für ein neues entschieden habe, nehme ich lieber wieder ein günstiges mit Kabel – dafür habe ich mir den Adapter bestellt, der heute super schnell geliefert wurde.

8. Bunt gemischtes Abendessen mit Kokos-Frischkäse, Kaviarcreme, Wurst und Käse. Yammi!

9. Für den Scrapbook-Workshop am Sonntag brauche ich Fotos. Eine Überlegung war, aus meinen gesammelten Kelly-Fotos etwas zu basteln. Das Durchgucken war zwar eine schöne Reise in die Vergangenheit, aber so richtig war nichts dabei. Die Qualität der x-mal abfotografierten Bilder lässt zu wünschen übrig und die Größe passt auch nicht. Aber irgendwie hängt mein Herz noch dran, so dass ich sie nicht wegschmeißen konnte. Und ein paar hänge ich vielleicht so auf.

10.  Belohnung fürs Fotos durchgucken: Bier, Chips + TV 🙂

11. Und ein bisschen Stricken darf natürlich auch nicht fehlen, ich bin in den letzten Zügen meines Bel-Air-Schals und bin schon ganz gespannt, wie er dann mal fertig aussieht. Die Farbe ist auf jeden Fall der Hammer!

12. Ich habe mich dieses Mal für den Tappa-Lauf angemeldet und bin so gerade virtuell auf dem Weg vom Bodensee an den Gardasee. Das Ziel sind 10.000 Schritte am Tag, die habe ich an den ersten Tagen Dank des Kurzurlaubs in Heidelberg locker geschafft, seitdem schwächle ich ein bisschen. Aktuell bin ich am Vierwaldstättersee und habe seit dem 28.09. schon fast 133 Kilometer zurückgelegt. 357 liegen noch vor mir…

Das war’s dann auch schon wieder von mir. Ich geh‘ jetzt weiter Fotos und Inspiration suchen…

Die anderen 12von12-er findet ihr hier: Draussennurkaennchen.blogspot.de

12 von 12 im September

Ui, schon wieder ist der 12. und ich nehme euch mit durch meinen Tag:

  1. Ich habe zum Geburtstag das Hygge-Buch geschenkt bekommen und probiere gerade ein paar Sachen davon aus – Kerzenlicht gehört dazu. Ist morgens auf jeden Fall angenehmer als Neonlicht von oben in der Küche.
  2. Die Qual der Wahl jeden Morgen – welche Brille darf es heute sein?
  3. Was für ein Mistwetter heute… Andererseits der perfekte Anlass, mal wieder meine durchsichtigen Boots auszuführen, bei denen man die selbstgestrickten Socken sehen kann – und natürlich durch jede Pfütze hüpfen kann, ohne nass zu werden 🙂
  4. Morgendliche Playlist auf dem Weg zur Arbeit: Das Album von Sing meinen Song. Kann ich einfach nicht genug von kriegen.

5. Im Büro wieder ganz viel Chaos, aber es ist trotzdem weniger extrem als ich es nach zwei Wochen Urlaub befürchtet hatte.

6. Mein leckeres Mittagessen: Nudeln (ich weiß nicht genau, wie die heißen – platte Spaghetti halt) mit selbstgemachtem Pesto aus selbst gezogenem Basilikum und Riesengarnelen. Und jede Menge Knoblauch *ggg*!

7. Eine meiner neuen Lieblingstassen, Geburtstagsgeschenk meiner Mutter. Und passendes Motto für den Tag.

8. Fürs Büro hatte ich mir feine Schuhe angezogen und da das Wetter heute April gespielt hat (den strahlenden Sonnenschein in der Mittagspause wollte ich eigentlich auch noch  verewigen) habe ich es gewagt, so nach Hause zu fahren.

9. Den Anblick liebe ich nach wie vor. Schon schön hier 🙂

10. Seit ein paar Monaten „trainiere“ ich meine Gehirnzellen. Ob es wirklich was bringt? Keine Ahnung. Aber es ist ein schönes Gefühl, gelobt zu werden. Hier ist der Link zur Desktopversion von Luminosity: klick

11. Als Abendessen gab es heute aufgebackene Semmelknödel, mmmmh!

12. Eigentlich sollte hier ein Bild von meinem Farbgemetzel im Badezimmer hin. Nachdem meiner Chefin heute aufgefallen ist, dass ich eine graue Strähne an der Schläfe hatte, musste da natürlich sofort was gegen getan werden. Mein Handy hat das Foto nur irgendwie nicht gespeichert. Ich bin jetzt wieder dunkelblond und meine Stirn morgen hoffentlich nicht mehr ganz so fleckig 😉 Und ich geh‘ jetzt noch ein bisschen weiter stricken.

Wie sah euer 12. September aus?

Die anderen Mitmacher findet ihr hier bei Caro: klick

12 von 12 im August – Geburtstags-Edition

Hier kommen jetzt meine 12 von 12 vom gestrigen Samstag. Der Tag war so voll gefüllt, da kam ich einfach nicht dazu, meinen Eintrag direkt zu schreiben.

Wach bin ich schon richtig früh, anderthalb Stunden vor dem Wecker. Aber da ich mir meinen Tag so geplant habe, dass 8 Uhr aufstehen reicht, bleibe ich noch ein bisschen liegen.

  1. Dann geht es los: Kaffee und Liste abarbeiten (eine der vielen, aus „Was will ich auf dem Büffet haben“ wurde „Was muss noch eingekauft werden“ und schließlich „Was muss ich noch machen, bis die Gäste kommen“).
  2. Leichtes Durcheinander in der Küche, aber es istja zum Glück niemand da, der mir in die Quere kommen könnte.
  3. Aus meinem missglückten Kuchen-Zug von Donnerstag habe ich dann kurzerhand ein Glas-Dessert mit Kuchenkrümeln, Quark und frischen Erdbeeren (bzw. eingelegten Kirschen für den Rest) kreiert.
  4. Der Backofen muss auch mal wieder dran glauben und wird geschrubbt.

5. Das Wetter spielt leider nicht so ganz  mit, ich bin nur kurz draußen zum einkaufen und es gießt in Strömen. Gut, dass ich das Grillen vom Plan gestrichen habe, das hätte heute keinen Spaß gemacht.

6. Eine geniale Erfindung, so ein Ei-Trenner. Das funktioniert auch bis zum vorletzten Ei wunderbar. Da ist dann aber das Eidotter beschädigt und es landet doch Eigelb im Becher mit dem Eiweiß. Das war dann wohl nix mit lockerem Eischnee für den Waffelteig…

7. Die Zeit schreitet voran und ich habe es (mit 20 Minuten Verspätung nach meinem Plan) unter die Dusche geschafft, weiß aber immer noch nicht, was ich anziehen soll.

8. In 30 Minuten kommen die Gäste und ich entscheide mich spontan für meinen neuesten Kauf.

9. Bei der letzten Party hatte ich auch ab nachmittags eingeladen, aber die meisten Gäste kamen erst später. Da spekuliere ich diesmal auch drauf, denn so sieht die Liste um kurz vor drei aus. Ein paar Punkte (rechts) sind noch im Laufe der Vorbereitung dazu gekommen.

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10. Diesmal stehen die ersten Gäste aber um Punkt drei vor der Tür und dann klingelt es alle paar Minuten. Und mein Schatz ist noch bei seinem Kurs, so dass ich kurzzeitig ein bisschen überfordert bin. Aber eine Freundin übernimmt das Waffelbacken, der Salat muss auf sein Dressing warten und Käse mit Trauben gibt’s halt nicht. Alles läuft bestens, bis eine andere Freundin mit dem Siphon (ich habe dem Ding ja von Anfang an misstraut) Sahne auf ihre Waffeln sprühen will – ich sehe dann so aus:

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11. Bei jeder Party lerne ich was Neues, nach der letzten war es die Entdeckung des Kurzprogramms unserer Spülmaschine. Deshalb ist das Geschirr schnell wieder einsatzfähig. Dieses Mal gelernt: Irgendwo eine Ecke zum Abstellen von Geschirr festlegen, dann überleben die Sektgläser auch die nächste Party.

12. Mein Geschenke-Tisch 🙂 Zumindest ein Ausschnitt, ich sehe jetzt gerade erst, dass da nicht wirklich viel zu erkennen ist. Aber jetzt ist alles schon weggeräumt, also kann ich auch nichts mehr nachstellen.

Der letzte Nicht-Übernachtungsgast ist glaube ich gegen elf gegangen und ich bin einfach nur noch ins Bett gefallen. Inzwischen ist wieder so halbwegs alles aufgeräumt, aber ich bräuchte jetzt nochmal ein Wochenende zum erholen…

Hier findet ihr die anderen Mitmacher von 12 von 12: draussennurkaennchen

 

12 von 12 im Juli

Gestern war es mal wieder so weit: Der 12. des Monats. Durch meine Abwesenheit vom Büro, wo ich jeden Tag x-mal das Datum schreiben muss, hätte ich es diesmal fast vergessen, Fotos zu machen.

Diese Woche habe ich Bildungsurlaub, deshalb geht der Tag etwas später los als normalerweise. Ich stehe zwar mit mehr oder weniger mit meinem Schatz auf, bis ich dann aber wirklich wach und ansprechbar bin, vergeht noch eine Weile.

Zunächst stand gestern Wäsche machen auf dem Plan (1). Danach war ich der Meinung, ich könnte mal wieder Sport machen (2). Das bereute ich schon abends, jetzt merke ich die Auswirkungen deutlich, es gibt nix, was nicht weh tut. Okay, der rechte kleine Zeh geht gerade noch 😉 aber sonst habe ich wirklich überall Muskelkater. Mal gucken, ob ich mich heute nachmittag nochmal quäle.

Das hatte ich schon ewig vor mir hergeschoben: Bye bye Base – wir gehen künftig getrennte Wege (3).

Das Gießen der Tomate vergesse ich leicht mal – beim heutigen Wetter ist das aber denke ich nicht so schlimm (4). Die zweite selbst gezogene Tomate habe ich gestern verspeist, köstlich!

Auf geht’s in den „Tempel“ des Lernens (5).

Nach dem Mittagessen der erste Kaffee des Tages (6) und ein weiterer Text zum Diskutieren.

Ein bisschen Grammatik kommt auch dran (7).

Wieder zu Hause machte ich mich an die Vorbereitung für das abendliche Orchester-Grillen: Couscous-Salat (8) und Guacamole (9) sowie jede Menge weitere Dips (10).

Ganz entspannt ging es dann mit der Bahn und interessanter Lektüre („Streetkid“ von Jimmy Kelly) zum Grillen (11).

Das Büffet war mal wieder gut gefüllt und sehr lecker (12). Der Regen hat sich auch passend zum Beginn des Grillens verzogen, so dass wir gemütlich ein paar Stündchen draußen saßen und den Abschluss des Jahres gefeiert haben. Jetzt sind erstmal Ferien.

Das waren meine Eindrücke vom 12. Die Bilder der anderen Mitmacher findet ihr hier bei Caro: draussennurkaennchen.blogspot.de