Ein traumhaftes Wochenende

Morgen geht es auf die große Reise, zur Einstimmung waren wir von Samstag bis Montag schon mal in Europa unterwegs. Es war sooooo schön! Tolle Hotelzimmer (wir mussten für die erste Nacht in ein anderes – besseres – Hotel umziehen und bekamen dafür am zweiten Tag eine Suite und Sekt aufs Zimmer), schönes Wetter, leckeres Essen, beeindruckende Architektur und wunderschöne Ausblicke. Da müssen wir auf jeden Fall nochmal hin!

Na, wo waren wir?

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Tour d’Europe

Sonntag, 5. Dezember
Abfahrt um 8:30 Uhr, das hieß für mich: um 6 Uhr mit dem Taxi zur Bushaltestelle, von da mit dem Bus zum Flughafen und mit noch zweimal umsteigen zum Abfahrtsort. Und dann eine halbe Stunde in der Kälte stehen… Immerhin war die Aussicht während der Busfahrt schön:

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Mit wenig Verspätung und dem Zurücklassen einiger Nachzügler (fand ich schon ziemlich krass) ging es dann endlich los. Nach einem Abstecher nach Schengen (für alle, die genau wie ich zuvor nicht genau wissen, wo das eigentlich: im Dreiländereck Deutschland-Luxemburg-Frankreich) fuhren wir nach Luxemburg Stadt, um dem dortigen McDonalds einen Besuch abzustatten und eine Stadtführung zu machen. Danach ging es durch Schneegestöber in der Wallonie nach Brüssel.

Nach einem leckeren belgischen Abendessen (Krabbensalat, Stoofvlees mit Pommes, Pudding) und belgischem Bier kamen wir auf dem Rückweg zur Jugendherberge an diesem tollen Spektakel auf dem Grand Place vorbei:

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Nach etwas längerem Suchen haben wir dann auch tatsächlich in die Jugendherberge (mit freiem WLAN!) zurückgefunden und konnten uns in unsere Plastikbetten kuscheln.

Meraner Eindrücke

Kürzlich aktualisiertDraufklicken macht’s groß!

Mehr gibt’s eigentlich nicht zu sagen. Das Wetter war leider spätestens ab Nachmittags nur noch fies, aber wir hatten trotzdem ein paar schöne Tage zusammen. Und die Fotos sind so toll geworden, dass ich sie mir immer wieder angucken kann. Ich liebe die Makro-Funktion meiner Kamera!

Kurzurlaub

Morgen:
4 Uhr aufstehen, halb sechs am Bahnhof sein, elf Stunden Zugfahrt.

Die nächsten Tage:
Hoffentlich Sonne, ganz viel Schatzi und ein bisschen ausspannen.

Danach:
Nobody knows…