Freitagsfüller 16/2017

1. Ich lese im Moment wieder richtig viel. Zugegebenermaßen auch viel seichte Literatur, aber das muss ja auch mal sein. Hauptsache Abschalten und in andere Welten abtauchen, egal was für welche das dann genau sind.

2. Bei uns gibt es häufig Resteverwertung  auf den Tisch. Und meistens ist das richtig lecker! Dumm nur, dass man das dann meist kein zweites Mal genau so hinbekommt.

3. Am Montag kommt unsere neue Putzfee zum zweiten Mal. Der erste Versuch war schon gar nicht so schlecht 🙂 Jetzt sind es nur Kleinigkeiten, das kriegen wir auch noch hin. Und abends hab‘ ich wieder eine schöne Wohnung!

4. Meine Kollegin hat am Mittwoch Kirsch-Schoko-Kuchen mit Haferflocken mitgebracht – ein Traum. Zum Glück hat sie das Rezept auch gleich mitgeliefert, den muss ich unbedingt nachbacken! (Aus meinen Plänen vom letzten Wochenende ist nichts geworden, die für das Granola vorgesehenen Nüsse sind so im Magen meines Schatzes verschwunden…)

5. Im übrigen habe ich mir heute eine neue Uhr gegönnt – mit blauem Ziffernblatt und Glitzersteinchen. Ich bin ganz verliebt 🙂

6. Der Mai wird ganz besonders für mich. Viele tolle Konzerte und zum Glück einige lange Wochenenden. Und so langsam müsste ich auch mal meinen Urlaub planen…

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ganz viel Ruhe und Zweisamkeit und frühes Schlafen, morgen habe ich geplant, ein bisschen auszuschlafen, meine Pakete abzuholen und mir hoffentlich ein neues Smartphone zu bestellen und Sonntag möchte ich mir noch gar keine Pläne machen!

Den Freitagsfüller und die anderen Mitmacher findet ihr hier bei Barbara: klick

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Mikrowellenkuchen

Eine neue Form des Backens – und es schmeckt sogar!

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Das Rezept ist total simpel: Eine große Tasse (ich hab‘ eine Müslischale genommen) mit Öl einfetten, dann 4 Esslöffel Mehl, 4 Esslöffel Zucker und 2 Esslöffel Kakao (kein Kaba!) darin mischen. Anschließend 1 Ei, 3 Esslöffel Öl und 3 Esslöffel Milch dazu geben. Mit einer Gabel gut vermischen, bis ein gleichmäßiger Teig entstanden ist, eventuell noch mit Schokostückchen oder ähnlichem pimpen. Die Tasse dann für 2-3 Minuten bei etwa 800 Watt in die Mikrowelle stellen – fertig!

Ich hab‘ unseren Kuchen dann noch mit Erdbeermarmelade überzogen, deswegen sieht er so komisch aus 😉 Geschmeckt hat’s köstlich, Schokolade pur! Schmeckt ein bisschen so wie Brownies, nur hat der Teig eine festere Konsistenz (ist ja auch kein Backpulver drin).

Himmlisch

Neben Packen und Bewerbungen schreiben muss ja auch noch ein bisschen Zeit für schöne Sachen bleiben. Außerdem hatte ich noch ein Glas Kirschen bei meinen Vorräten, das ich nicht unbedingt mit umziehen wollte. Das kam bei raus:

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Tiroler Nusskuchen mit Vollmilch-Nuss-Guss, einfach göttlich!

Ich bin begeistert!

Mein erster Macarons-Versuch:
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Und auch wenn die so groß aussehen – eins hat grad mal einen Durchmesser von 2,5 Zentimetern!

Allerdings sind es nicht sehr viele geworden, weil ich ziemliche Mühe hatte, den Teig in die Spritztüte und dann wieder raus zu kriegen. Dafür hatte ich um so mehr Füllung, von der ich dann die nächste Woche als Nutella-Ersatz noch was hab‘. Jetzt hoffe ich nur, dass sie noch ein bisschen weicher werden in der Dose, dann sind sie perfekt! Und nächstes Mal mach‘ ich gleich mindestens doppelt so viele ;D

Zeit vordrehen?

Anderthalb Weihnachtsmärkte haben mir für dieses Jahr gereicht, nach der Weihnachtsfeier vorhin brauche ich auch keinen Glühwein mehr, Plätzchen sind gebacken, Geschenke hab‘ ich fast alle zusammen – können wir nicht die Zeit vordrehen, bis zum Frühling zum Beispiel? Die Temperaturen hab‘ ich nämlich auch satt, und wenn das nächste Mal jemand behauptet, trockene Kälte wäre nicht so schlimm, der bekommt meine eisgekühlten Finger in den Nacken…

Zurück im Leben

Mein Laptop lebt wieder, Gott sei Dank! Sowas hätte mir jetzt echt noch gefehlt… Donnerstag abend wollte er einfach nicht mehr angehen, mein Schatz hätte ihn beinahe formatiert, als dann doch mal ein Lebenszeichen zu sehen war, das konnte ich im letzten Moment verhindern. Die Behandlung durch zwei „Spezialisten“ am gestern hat dann wohl Erfolg gezeigt, jetzt sieht das Design zwar gewöhnungsmäßig aus, aber es funktioniert wieder alles, und das ist ja die Hauptsache. Das erinnerte mich mal wieder siedendheiß daran, dass ich die Datensicherung immer noch vor mir herschiebe… Ich will immer vorher meinen PC aufräumen, aber dafür fehlt einfach die Zeit. Teufelskreis!

Immerhin konnte ich während der computerlosen Phase (die eigentlich nur gestern nachmittag war, die restliche Zeit war ich entweder unterwegs oder saß in der Uni am PC) viele lang liegengebliebene Sachen erledigen, wie z.B. das Aufhängen meiner neuen Postcrossing-Postkarten oder das Aufräumen meiner Uni-Sachen. Jetzt fühle ich mich wieder ein bisschen geordneter!

Und nachdem die Hausaufgabe, die mich die ganze Woche über gestresst hat, gestern pünktlich eine Stunde vor der Deadline abgeschickt werden konnte, bin ich auch ein bisschen entspannter. Mein neuer Partner scheint richtig Ahnung vom Thema und vom Programm zu haben, dann wird das diesmal auch klappen… Was wir machen müssen? Sowas wie das hier:
Vega

Ansonsten habe ich heute mal wieder Küchenfee gespielt und einen Rotweinkuchen und Cookies gebacken 🙂 und ganz viele kleine Sachen von meiner to-do-Liste erledigt, die in den letzten Tagen wegen der tollen Hausaufgabe liegengeblieben sind.

Letztes Wochenende hatte ich ein Seminar zum Thema „Selbstpräsentation in Bewerbungssituationen“. Das wäre eigentlich mindestens einen eigenen Eintrag wert, da es mir denke ich sehr viel gebracht hat, aber irgendwie fehlt mir gerade die Lust, das alles in Worte zu fassen. Nur so viel: Eine unserer Aufgaben war, uns von Freunden und Familie Feedback über unsere Fähigkeiten und Talente zu holen. Sehr interessant, was dabei so alles rauskommt. Vieles stimmte mit meiner Selbsteinschätzung überein, aber manche Sachen haben mich doch sehr verwundert, wie z.B. die Aussage, dass ich die Fähigkeit habe, Menschen zu verbinden und meinem Umfeld gut tue. Ziel der Aufgabe war, uns unserer Stärken bewusst zu werden und auch einfach mal festzustellen, was für einen Blick andere auf uns haben (die vielleicht weniger kritisch mit uns sind als wir selbst).

Ach ja, und am 10. Juli geht’s zu Machmalauter!