Abhängig von der Technik

Das neue Arbeitsjahr hat ja klasse angefangen: Ich hab‘ erstmal prompt fett verschlafen. Dabei hatte ich meinen Wecker sogar gestellt, nur Backup 1 und 2 habe ich vernachlässigt (Radiowecker und genauso früh aufstehender Partner). Ich habe seit knapp einem Jahr ein Mi-Band als Schrittzähler und Wecker. Das Armband vibriert dann zur jeweiligen Weckzeit (oder etwas früher, falls man schon in einer Leichtschlaf-Phase ist) und normalerweise werde ich dadurch auch sofort wach. Dumm nur, dass mein Handy gestern keinen blauen Zahn hatte und deshalb das Aktivieren des Weckers nicht ans Armband weitergegeben hat… Das Radio war wegen der Feiertage in den letzten zwei Wochen noch aus und mein Schatz hatte heute frei. Tja, da war es dann 8:39 Uhr… Um kurz nach zehn war ich dann im Büro, nur um festzustellen, dass ich auch noch länger hätte schlafen können. Unsere Haupt-Software ist irgendwie nicht gut ins neue Jahr gestartet und hat einfach mal gar nicht funktioniert – bis heute Abend nicht. Ich hatte auch so einiges zu tun, aber hatte mir den Tag eigentlich anders vorgestellt.

Damit ich bei Terminen in diesem Jahr nicht von der Technik abhängig bin, habe ich ganz klassisch ein Kalenderbuch gesucht. Ich habe Stunden in Buchhandlungen und Online-Shops zugebracht, aber so wirklich zugesagt hat mir nichts. Letztes Jahr gab es tolle Terminplaner von Paperchase, aber für 2016 konnte ich mich mit keinem Modell so richtig anfreunden. Am ehesten kam noch der Life-Planner von Erin Condren in Frage, aber der war mir dann doch ein bisschen zu teuer. Im Zuge meiner Suche bin ich dann auch auf den tollen Begriff des Filofaxing gestoßen und habe festgestellt, dass ich das – mit einfacheren Mitteln – schon vor mehr als zehn Jahren gemacht habe, als ich mir meinen Terminplaner einfach selbst gestaltet habe. Und das habe ich dann jetzt auch wieder getan und kann so meiner Lust an Listen (das wird dich freuen, Bellona 🙂 ) frönen. Hier ein paar Bilder (draufklicken macht’s größer):

Das Schöne ist ja, dass ich immer noch was Ergänzen kann, es sind noch genug Seiten frei. Was habt ihr denn für Terminplaner?

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So war das nicht geplant…

Eigentlich wollte ich heute noch ein letztes Mal im Büro fleißig sein, Ordnung schaffen und mit einem guten Gefühl heute Abend nach Hause kommen und das Arbeitsjahr beenden. Irgendwie haben die Viren das aber wohl anders gesehen und mich heute Nacht erstmal schön k.o. geschlagen.

Jetzt läuft heute alles ein bisschen langsamer. Zum Glück ist für morgen eh nichts Großes geplant, so dass ich guter Dinge bin, halbwegs fit ins neue Jahr zu starten.

Ich hole mir jetzt erstmal eine Tasse Tee und wusel ein bisschen durch die Wohnung (okay, schleppe mich…) und schaffe Ordnung. Und dann muss ich noch Linsen und Speck organisieren, damit ich am Freitag das traditionelle schwäbische Linsen & Spätzle kochen kann. Zu der Gelegenheit kann ich dann auch meinen nagelneuen Spätzle-Schwoab in stylischem dunkelrot ausprobieren, den ich zu Weihnachten bekommen habe.

An meinem Jahresrückblick arbeite ich gerade noch, der wird aber dann über kristinschnprivat.wordpress.com veröffentlicht (wenn ich das irgendwie hinbekomme). So ganz ohne private Beiträge ist ja auch doof, nicht? 😉

Feiert schön und kommt entspannt ins neue Jahr!  🙂

Träge

Heute komme ich irgendwie gar nicht in Schwung. Vielleicht liegt’s auch an dem trüben Wetter draußen…
Immerhin hab‘ ich mich schon für zwei VHS-Kurse für Studenten angemeldet und ein bisschen aufgeräumt. Nur das Wohnung putzen schiebe ich weiter vor mir her…

Kann mich mal jemand ganz fest in den Arm nehmen? Das könnte ich grad mal gut gebrauchen… Komische Novemberstimmung…

Und mein Netz zickt auch schon wieder, grrrh!

Da das hier grad eh alles ziemlich zusammenhangslos ist: Mein „Verband“ ist ab, scheint alles gut zuzuheilen, und anlehnen kann ich mich jetzt auch endlich wieder.