Freitagsfüller 22/2016

1. Heute beginnt quasi Urlaub für mich – Chef hat zwei Wochen frei. Wird das schön!

2. Ich würde mich als Fan bezeichnen, aber nicht als Fußball-Experte. Taktik ist mir relativ egal, ich will einfach tolle, faire Spiele sehen. Und Bundesliga noch lieber als La Mannschaft.

3. Mein Lieblings-TV-Snack sind Chili-Honig-Nüsse. Oder Chips. Oder Schokolade… Aber da ich meistens beim Fernsehen stricke, esse ich nicht viel nebenher, sonst kleben die Finger.

4. Ich bin jetzt Mitglied einer Tipp-Gemeinschaft. Bei uns im Büro. Meine Tipps muss ich gleich noch eintragen. Und diesmal darauf achten, dass mein getippter Sieger auch tatsächlich bis ins Finale kommen kann… Trotzdem habe ich bei der EM vor vier Jahren den zweiten Platz gemacht.

5. Wenn die deutsche National-Mannschaft spielt, versuche ich, das Spiel auch anzuschauen. Andererseits ist das auch ein optimaler Zeitpunkt, um ins Fitness Studio oder einkaufen zu, weil niemand unterwegs ist. 

6.   Fußball-Fanartikel finde ich manchmal ganz schön abgedreht. 2006 hatte ich eine Fahne, die überall hin mit musste. Entweder zum schwenken, als Decke oder als Kleid. So sah sie dann am Ende vom Sommermärchen auch aus, voller Make-up-Spuren und Grasflecken. Dafür eine Erinnerung an einen wahnsinnig verrückten, unvergesslichen Fußball-Monat.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf erstmal einen Handarbeitsnachmittag mit einer früheren Arbeitskollegin und dann Fußball, morgen habe ich dies und das und die „Ich habe einen Job“ – Party einer Freundin geplant und Sonntag möchte ich zu einer Taufe und abends La Mannschaft anfeuern!

Den Freitagsfüller gibt es hier bei Barbara.

Morgenröte

Bei so einer Aussicht ist das viel zu frühe Aufstehen (gestern) doch gar nicht mehr so schlimm:

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Um 8 Uhr wieder in meinem alten Hörsaal zu stehen, war schon ein komisches Gefühl. Vor sechs Jahren saß ich da selbst als Ersti, gestern haben wir die Neuen mit dem traditionellen Ersti-Song begrüßt. Die anschließende Präsentation eines normalen Studententags in zwei Varianten (sozusagen Himmel und Hölle des Studentenlebens) hat sogar die Professoren mitgerissen. Danach hab‘ ich noch meinen Prof und meinen Zweitkorrektor getroffen, und beide haben mir nochmal gesagt, dass die Arbeit sehr gut zu lesen war. *strahl* Das Einzige, was sich in den ganzen Jahren nicht verändert hat, ist der Preis für eine Flasche Cola aus dem Automaten, das war schon vor sechs Jahren ein Euro 😉

Meine Schätze ;-)

Meine neue alte Blogfreundin Bellona hat damit angefangen, eine Collage mit ihren Lieblingsgegenständen zu bloggen. Da hab‘ ich auch mal ein bisschen in meinem Zimmer rumgeschaut und das hier ist dabei rausgekommen:

Lieblingssachen

1. Mein Tintenroller
Ich schreibe trotz allem immer noch gerne von Hand und hab‘ schon so einige von den Dingern regelrecht kaputt geschrieben. Der aktuelle gefällt mir von den Farben her besonders gut!

2. Mein Ring
Ich mag Edelstahl-Schmuck total gern, und ganz besonders diesen Ring mit dem Glitzerstein. Unauffällig und doch elegant.

3. Mein Koch- und Backbuch
Meine seit Studienbeginn gesammelten Rezepte, die ich schon seit langem mit Fotos ergänzen will. Aber selbst mit dem Hinzufügen neuer ausprobierter Rezepte komme ich kaum hinterher. Ein ganz großer Schatz!

4. Rémy, die Ratte
Ein Weihnachtsgeschenk meines Freundes, weil es keine Monster zu kaufen gab 😉

5. Meine Europafahne
Eine von vielen, diese hängt gerade vor meinem Kleiderschrank und erinnert mich an tolle Wochen in Strasbourg und den „European Spirit“!

6. Starbucks-Tasse vom Ruhrgebiet
Ein bisschen Lokalpatriotismus muss schon sein! Außerdem passt da richtig viel Tee rein 🙂

7. „Wild“ by Mexx
Mein Lieblingsparfüm, auch wenn ich die ganze Reihe gern mag.

In Erinnerung schwelgen

Ich höre gerade die Original-Aufnahmen des Konzerts (war als Gutschein bei meinem Weihnachtsgeschenk für meinen Schatz dabei) und träume mich zurück nach Ludwigsburg. War ein genialer Tag mit Zweisamkeit zwischen ein paar 10.000 anderen Verrückten 🙂

Nachtgedanken

Seltsam, an was man alles denkt, wenn man abends nicht einschlafen kann. Mir fiel gestern wieder ein dass wir so in der 5. oder 6. Klasse eine „Geheimsprache“ hatten, die „Löffelchensprache“. Und ich kann sie jetzt noch sprechen, verrückt.

Geschrieben ist das System gar nicht so schwer zu verstehen:

Dielevieseleve Spralevacheleve ilevist wilevirklivelich nilevicht schwelever zulevu leleverneleven. Olevodelever?

Hach, das waren noch Zeiten 😉