1/2 x 12von12 im Januar

Gestern war ich mit meinem Kopf irgendwo anders. Auch wenn es im Kalender stand und ich im Laufe des Tages immer mal wieder dran gedacht habe, sind gestern doch ganze sechs Fotos entstanden… Die will ich euch aber natürlich nicht vorenthalten:

  1. Seit einiger Zeit besitze ich ja kabellose Kopfhörer und bin total begeistert. Außer wenn der Akku mal wieder leer ist (und das Kabel dazu keine Option ist, weil der Stecker der falsche ist). Aber das war zum Glück erst kurz vor Erreichen des Büros.
  2. Ein kleiner Einblick in meine Büro-Vorräte: Tee, Fertigessen, Kaffee, Energy Drinks und Süßigkeiten.
  3. In der Tradition meiner Schuh-Fotos bei 12von12 diesmal ein Modell aus super weichem Leder, bedruckt mit Zeitungsartikeln.

Nach der Arbeit war ich noch in der Bibliothek, habe mich am Bahnhof beraten lassen und einen kleinen Abstecher in den Supermarkt gemacht. Den Abend habe ich dann entspannt mit mir, der ZDF-Mediathek und dem Strickzeug verbracht (das es diesmal gar nicht aufs Bild geschafft hat):

4. Pizza geht immer und nach der doch recht anstrengenden Woche hatte ich keine Lust auf große Kochaktivitäten.

5. Meine Schwester hat einen Teil ihrer Weihnachtsgeschenke beim großen Familientreffen bei uns vergessen, das Päckchen musste ich noch fertig packen.

6. Spontan in der Bibliothek mitgenommen, aber leider war da so gar nichts für mich drin. Aber wir stehen ja noch ganz am Anfang 🙂

Und das war’s dann auch schon vom 12. Januar… Vielleicht komme ich ja auch irgendwann noch mal dazu, von unserem Urlaub die 12 Highlights zusammenzustellen, wenn es schon mangels guter Internetverbindungen keine 12 von 12 im Dezember gab.

Die anderen Bilder von gestern findet ihr hier: Draussennurkaennchen

 

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Freitagsfüller 46/2017

Ich bin wieder da! Mal gucken, ob ich die 12 von 12 noch nach liefere. Erstmal muss mein Kopf wieder ankommen 🙂 

1. Draussen ist es nass und dunkel. Das macht es drinnen umso gemütlicher. 

2. Es liegen schon einige Geschenke unter dem Tannenbaum. Allerdings nicht meine, die sind nämlich noch nicht eingepackt. 

3. In letzter Minute einkaufen werden wir wohl morgen, wenn wir uns auf ein Menü geeinigt haben. Wir werden es überleben. 

4. Und wenn wir irgendetwas nicht bekommen, ist das auch nicht das Ende der Welt. Dann gibt es eben etwas anderes. 

5. Meine Familie kommt am Montag und ich freue mich schon sehr! 

6. Der Sonntag wird ganz ruhig. Ausschlafen und irgendwann mit den Vorbereitungen für Montag anfangen. Und irgendwann Bescherung. 

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf frei! und das Vollplayback-Theater, morgen habe ich geplant, ganz entspannt zu bleiben und Sonntag möchte ich Zweisamkeit genießen!

Den Freitagsfüller und die anderen Mitmacher findet ihr hier bei Barbara: klick

Ich wünsche euch allen wunderbare Feiertage und ganz viel Zeit für euch!  

Freitagsfüller 43/2017

1. Der Geruch von Plätzchen gehört für mich zur Weihnachtszeit, aber dieses Jahr werde ich wohl wenig bis gar nichts backen.

2. Ich hab ganz viele kreative Pläne  –  aber bitte erst im nächsten Jahr. 

3.  Nein, wir werden nicht als typische Touristen in die Karibik fliegen. Wir versuchen immer, möglichst wenig aufzufallen und leben nach dem Motto „Do as the locals do“. 

4. Im. Großen und Ganzen geht es uns gut, dafür bin ich dankbar .

5.  Gestern habe ich mich endlich mit meinen Steuerunterlagen beschäftigt. Was ein Chaos… Aber es ist erstmal geschafft, das beruhigt doch sehr. 

6. Worüber sich manche Leute aufregen ist wirklich lächerlich. Als gäbe es keine anderen Probleme als 26 Cent Differenz bei einer Rechnung von 100 €. 

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf viele neue Bekanntschaften, morgen habe ich geplant, beim Planspiel eine gute Figur abzugeben und Sonntag möchte ich den Nachmittag zu Hause genießen!

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Freitagsfüller 34/2017

1. Ist denn schon wieder Spekulatiuszeit? Ich meine, nach einem Jahr in Belgien kann ich die ja eh zu jeder Zeit essen, aber es ist doch immer wieder das Zeichen, dass der Sommer langsam dem Ende zu geht, wenn die ersten Dominosteine und Spekulatius-Packungen in den Supermärkten auftauchen

2. Ich habe ein Rezept für einen Rote-Linsen-Brotaufstrich gefunden, und muss das unbedingt ausprobieren. Ich liebe Linsen!.

3. Am liebsten mag ich gerade Kaffee. Schwarz, heiß und bitter und bitte ununterbrochen… Ich bin soooo müde!

4. Nix da Herbstdekoration. Hier gibt es Weihnachtsdeko und vielleicht noch einen Porzellan-Osterhasen irgendwo, aber das war’s auch schon. Es stehen schon genug Sachen in der Gegend rum, da muss ich nicht auch noch Jahreszeiten-angepasst dekorieren.

5. Socken an den Füßen hab‘ ich seit ein paar Tagen wieder. Und ich weiß, warum ich sie nicht vermisst habe. Egal wie weich die Bündchen sind, bei mir schneiden sie immer ein. Den Abdruck sehe ich dann noch Stunden später.

6. „Ja, aber…!“ könnte der Titel eines Buches über meines Lebens lauten. So nannte mich schon mein Buchhaltungs-Lehrer zu Ausbildungszeiten.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einfach keine Leute mehr sehen (eigentlich wollte ich in Münster skaten, aber das Wetter war mir zu unsicher und die Leute draußen sind heute alle irgendwie unentspannt), morgen habe ich geplant, meiner Patentante endlich mal wieder einen Besuch abzustatten und Sonntag möchte ich stricken und chillen!

Den Freitagsfüller und die anderen Mitmacher findet ihr hier bei Barbara: klick!

 

Freitagsfüller 23/2017

1. Wenn ich könnte wie ich wollte, wäre ich jetzt nicht auf dem Weg zur Arbeit, sondern würde mit einem guten Buch in der Hängematte liegen. 

2. Das ist dann schon fast wie Urlaub. So wie letzten Montag, da habe ich auch alle To-Do’s nach hinten geschoben und einfach den ganzen Tag auf der Terrasse verbracht. 

3. Nein, wir werden nicht sofort das nächste Projekt starten. Ich möchte jetzt erstmal die Terrasse und das Grün genießen und dann irgendwann mal überlegen, was noch gemacht werden könnte. 

4. In den letzten Tagen gab es Kuchen zum Frühstück. Unsere Gäste haben den Rotweinkuchen nicht ausreichend gewürdigt – dann bleibt mehr für mich 🙂 

5. Es ist immer schön wenn alte Freunde zu Besuch sind, mit denen man nicht viele Worte braucht. 

6. Für die Einweihungsparty und überhaupt habe ich mir letzte Woche einen Fotodrucker geleistet. Damit kann man dann direkt vom Smartphone aus die gerade geschossenen Bilder ausdrucken. Das waren dann kleine Andenken für unsere Gäste und auch zum Basteln neben Fotobüchern muss ich jetzt nicht mehr in den Drogeriemarkt, sondern kann die Bilder vom Sofa aus drucken, das nenne ich mal extra bequem

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Nichtstun, morgen habe ich geplant, ein bisschen Musik zu machen und auf eine Party zu gehen und Sonntag möchte ich endlich mal wieder ausschlafen! 

Freitagsfüller 22/2017

1. Es ist die Aufgabe von Antiallergika, gegen die Symptome von u.a. Heuschnupfen zu wirken. Dumm nur, wenn sie das bei mir nicht so tun wie sie sollten und ich dann niesend, mit tränenden Augen und kratzendem Hals in mein langes Wochenende starte… 

2. Mich zurückhalten, wenn etwas nicht fair zugeht, kann ich nicht. Wer etwas leistet, hat auch eine entsprechende Belohnung verdient, aber wenn mit verschiedenem Maß gemessen wird, kann ich das gar nicht haben. 

3. Wenn ich morgen im Lotto gewinne, könnte ich einfach nur noch das machen, worauf ich wirklich Lust habe. Aber vermutlich würde das auch irgendwann langweilig werden. 

4. Manchmal hätte ich gerne mehr Geduld. Wenn ich etwas Neues ausprobiere und nicht nach den ersten paar Versuchen ein erstes Erfolgserlebnis habe, gebe ich schnell wieder auf. Versteht mich nicht falsch, es muss dann keineswegs perfekt sein, aber wenn es einfach so gar nicht klappt (wie zum Beispiel beim spinnen), dann ist mir meine Zeit zu schade für weitere Versuche. Bei den Sachen, die ich schon kann, werde ich durch weiteres üben ja auch besser. 

5. Erdbeeren mit ohne alles hatte ich vorhin zum Frühstück. Und die matschigen sind direkt zu Erdbeer-Rhabarber-Sirup verarbeitet worden. 

6. Ich habe kein bestimmtes Lieblingseis. Je nach Wetter und Laune mag ich fruchtige Sorten oder Milcheis, gerne weiße Schokolade, Nuss oder Kokos. 

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Beine hochlegen, wenn hoffentlich alle Party-Vorbereitungen abgeschlossen sind, morgen habe ich geplant, mich nicht stressen zu lassen und die Einweihungsparty zu genießen und Sonntag möchte ich dann einfach mal gar nichts tun! 

Crea Dienstag – ein Moop

Ein was? Ein Moop – eine Kreuzung aus Mütze und Loop.

Ein bisschen zur Vorgeschichte: Mein Schwiegervater in spe hat sich schon direkt nach der Bescherung 2015 für 2016 eine Mütze gewünscht. In verschiedenen Blautönen und zum Segeln geeignet – da ist der Wind ja doch mal etwas stärker. Die letzte ist schon ein paar Jahre alt und war auch ein bisschen kurz geraten.

Theoretisch hatte ich also fast 12 Monate Zeit, diese Mütze zu stricken. Wer sich noch erinnert – zwischenzeitlich, so im August, gab es da auch mal ein Projekt, die Mütze aus selbstgesponnener und verzwirnter Wolle zu stricken… Daraus ist durch den Umzug und die Vorbereitungen dann erstmal nichts geworden, die gewaschene und kardierte Wolle fristet immer noch ihr kümmerliches Dasein in einem der Fächer meines Kallax. Die Handspindel und ich sind einfach keine Freunde geworden.

Anfang Dezember habe ich dann eingesehen, dass das mit der von A bis Z selbstgemachten Mütze wohl erstmal nichts wird und habe mich zumindest schon mal auf die Suche nach einer Anleitung gemacht. Mit einem Spontankauf war dann auch die Wolle da – nur die Zeit war eine Woche vor dem Umzug irgendwie abhanden gekommen. Immerhin war ich so klug, die Wolle an einem Ort zwischenzulagern, an dem ich sie auch im größten Umzugschaos wiederfinden konnte.

Als ich dann endlich loslegen wollte (eine Woche vor Weihnachten), das nächste Problem: Die Anleitung existiert nur in Videoform, also konnte ich nicht einfach anfangen, sondern musste mich erstmal mit YouTube auseinander setzen, das mich an dem Tag auch nicht sonderlich mochte – ebenso wie unser WLAN. Lange Rede, kurzer Sinn – an dem Tag habe ich gerade einmal die ersten fünf Reihen geschafft.

Als ich dann zum ersten Teil mit zwei Farben kam, habe ich mir fast die Finger verknotet, weil sich die Fäden ständig miteinander verknotet haben. Im ersten Block habe ich es noch nach der Anleitung gemacht, danach dann wieder so, wie ich auch sonst zweifarbig stricke: erst die eine Farbe und die andere abheben, dann andersherum. Das ging dann doch erheblich schneller, auch wenn ich so jede Runde doppelt stricken musste.

In jeder freien Minute habe ich an der Mütze gestrickt und auch die Fahrt zur Familie noch intensiv genutzt – trotzdem fehlten nachher ein paar Zentimeter und es gab nur eine kurze Anprobe zur Bescherung. Die fehlenden Reihen habe ich dann relativ schnell fertig bekommen – aber dann kam ja noch das Vernähen, vor dem ich mich erfolgreich einige Wochen gedrückt habe. Freitag sind wir dann gemeinsam Richtung Stuttgart gefahren und ich habe die Fahrt dazu genutzt, die Kordel zu häkeln und vor Ort dann endlich alles vernäht, so dass die Mütze bei den herrschenden Minusgraden gleich ausgeführt werden konnte.

Die Anleitung ist von Nele C. und hier zu finden:

Ich habe allerdings mit vier Farben gearbeitet und das Muster daher ein bisschen anders verteilt. Hier jetzt die Fotos der fertigen Mütze, ein Tragebild habe ich leider nicht:

Das ist mein Beitrag zum Creadienstag, die anderen Mitmacher findet ihr wie immer unter www.creadienstag.de.