Freitagsfüller 34/2017

1. Ist denn schon wieder Spekulatiuszeit? Ich meine, nach einem Jahr in Belgien kann ich die ja eh zu jeder Zeit essen, aber es ist doch immer wieder das Zeichen, dass der Sommer langsam dem Ende zu geht, wenn die ersten Dominosteine und Spekulatius-Packungen in den Supermärkten auftauchen

2. Ich habe ein Rezept für einen Rote-Linsen-Brotaufstrich gefunden, und muss das unbedingt ausprobieren. Ich liebe Linsen!.

3. Am liebsten mag ich gerade Kaffee. Schwarz, heiß und bitter und bitte ununterbrochen… Ich bin soooo müde!

4. Nix da Herbstdekoration. Hier gibt es Weihnachtsdeko und vielleicht noch einen Porzellan-Osterhasen irgendwo, aber das war’s auch schon. Es stehen schon genug Sachen in der Gegend rum, da muss ich nicht auch noch Jahreszeiten-angepasst dekorieren.

5. Socken an den Füßen hab‘ ich seit ein paar Tagen wieder. Und ich weiß, warum ich sie nicht vermisst habe. Egal wie weich die Bündchen sind, bei mir schneiden sie immer ein. Den Abdruck sehe ich dann noch Stunden später.

6. „Ja, aber…!“ könnte der Titel eines Buches über meines Lebens lauten. So nannte mich schon mein Buchhaltungs-Lehrer zu Ausbildungszeiten.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einfach keine Leute mehr sehen (eigentlich wollte ich in Münster skaten, aber das Wetter war mir zu unsicher und die Leute draußen sind heute alle irgendwie unentspannt), morgen habe ich geplant, meiner Patentante endlich mal wieder einen Besuch abzustatten und Sonntag möchte ich stricken und chillen!

Den Freitagsfüller und die anderen Mitmacher findet ihr hier bei Barbara: klick!

 

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Freitagsfüller 23/2017

1. Wenn ich könnte wie ich wollte, wäre ich jetzt nicht auf dem Weg zur Arbeit, sondern würde mit einem guten Buch in der Hängematte liegen. 

2. Das ist dann schon fast wie Urlaub. So wie letzten Montag, da habe ich auch alle To-Do’s nach hinten geschoben und einfach den ganzen Tag auf der Terrasse verbracht. 

3. Nein, wir werden nicht sofort das nächste Projekt starten. Ich möchte jetzt erstmal die Terrasse und das Grün genießen und dann irgendwann mal überlegen, was noch gemacht werden könnte. 

4. In den letzten Tagen gab es Kuchen zum Frühstück. Unsere Gäste haben den Rotweinkuchen nicht ausreichend gewürdigt – dann bleibt mehr für mich 🙂 

5. Es ist immer schön wenn alte Freunde zu Besuch sind, mit denen man nicht viele Worte braucht. 

6. Für die Einweihungsparty und überhaupt habe ich mir letzte Woche einen Fotodrucker geleistet. Damit kann man dann direkt vom Smartphone aus die gerade geschossenen Bilder ausdrucken. Das waren dann kleine Andenken für unsere Gäste und auch zum Basteln neben Fotobüchern muss ich jetzt nicht mehr in den Drogeriemarkt, sondern kann die Bilder vom Sofa aus drucken, das nenne ich mal extra bequem

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Nichtstun, morgen habe ich geplant, ein bisschen Musik zu machen und auf eine Party zu gehen und Sonntag möchte ich endlich mal wieder ausschlafen! 

Freitagsfüller 22/2017

1. Es ist die Aufgabe von Antiallergika, gegen die Symptome von u.a. Heuschnupfen zu wirken. Dumm nur, wenn sie das bei mir nicht so tun wie sie sollten und ich dann niesend, mit tränenden Augen und kratzendem Hals in mein langes Wochenende starte… 

2. Mich zurückhalten, wenn etwas nicht fair zugeht, kann ich nicht. Wer etwas leistet, hat auch eine entsprechende Belohnung verdient, aber wenn mit verschiedenem Maß gemessen wird, kann ich das gar nicht haben. 

3. Wenn ich morgen im Lotto gewinne, könnte ich einfach nur noch das machen, worauf ich wirklich Lust habe. Aber vermutlich würde das auch irgendwann langweilig werden. 

4. Manchmal hätte ich gerne mehr Geduld. Wenn ich etwas Neues ausprobiere und nicht nach den ersten paar Versuchen ein erstes Erfolgserlebnis habe, gebe ich schnell wieder auf. Versteht mich nicht falsch, es muss dann keineswegs perfekt sein, aber wenn es einfach so gar nicht klappt (wie zum Beispiel beim spinnen), dann ist mir meine Zeit zu schade für weitere Versuche. Bei den Sachen, die ich schon kann, werde ich durch weiteres üben ja auch besser. 

5. Erdbeeren mit ohne alles hatte ich vorhin zum Frühstück. Und die matschigen sind direkt zu Erdbeer-Rhabarber-Sirup verarbeitet worden. 

6. Ich habe kein bestimmtes Lieblingseis. Je nach Wetter und Laune mag ich fruchtige Sorten oder Milcheis, gerne weiße Schokolade, Nuss oder Kokos. 

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Beine hochlegen, wenn hoffentlich alle Party-Vorbereitungen abgeschlossen sind, morgen habe ich geplant, mich nicht stressen zu lassen und die Einweihungsparty zu genießen und Sonntag möchte ich dann einfach mal gar nichts tun! 

Crea Dienstag – ein Moop

Ein was? Ein Moop – eine Kreuzung aus Mütze und Loop.

Ein bisschen zur Vorgeschichte: Mein Schwiegervater in spe hat sich schon direkt nach der Bescherung 2015 für 2016 eine Mütze gewünscht. In verschiedenen Blautönen und zum Segeln geeignet – da ist der Wind ja doch mal etwas stärker. Die letzte ist schon ein paar Jahre alt und war auch ein bisschen kurz geraten.

Theoretisch hatte ich also fast 12 Monate Zeit, diese Mütze zu stricken. Wer sich noch erinnert – zwischenzeitlich, so im August, gab es da auch mal ein Projekt, die Mütze aus selbstgesponnener und verzwirnter Wolle zu stricken… Daraus ist durch den Umzug und die Vorbereitungen dann erstmal nichts geworden, die gewaschene und kardierte Wolle fristet immer noch ihr kümmerliches Dasein in einem der Fächer meines Kallax. Die Handspindel und ich sind einfach keine Freunde geworden.

Anfang Dezember habe ich dann eingesehen, dass das mit der von A bis Z selbstgemachten Mütze wohl erstmal nichts wird und habe mich zumindest schon mal auf die Suche nach einer Anleitung gemacht. Mit einem Spontankauf war dann auch die Wolle da – nur die Zeit war eine Woche vor dem Umzug irgendwie abhanden gekommen. Immerhin war ich so klug, die Wolle an einem Ort zwischenzulagern, an dem ich sie auch im größten Umzugschaos wiederfinden konnte.

Als ich dann endlich loslegen wollte (eine Woche vor Weihnachten), das nächste Problem: Die Anleitung existiert nur in Videoform, also konnte ich nicht einfach anfangen, sondern musste mich erstmal mit YouTube auseinander setzen, das mich an dem Tag auch nicht sonderlich mochte – ebenso wie unser WLAN. Lange Rede, kurzer Sinn – an dem Tag habe ich gerade einmal die ersten fünf Reihen geschafft.

Als ich dann zum ersten Teil mit zwei Farben kam, habe ich mir fast die Finger verknotet, weil sich die Fäden ständig miteinander verknotet haben. Im ersten Block habe ich es noch nach der Anleitung gemacht, danach dann wieder so, wie ich auch sonst zweifarbig stricke: erst die eine Farbe und die andere abheben, dann andersherum. Das ging dann doch erheblich schneller, auch wenn ich so jede Runde doppelt stricken musste.

In jeder freien Minute habe ich an der Mütze gestrickt und auch die Fahrt zur Familie noch intensiv genutzt – trotzdem fehlten nachher ein paar Zentimeter und es gab nur eine kurze Anprobe zur Bescherung. Die fehlenden Reihen habe ich dann relativ schnell fertig bekommen – aber dann kam ja noch das Vernähen, vor dem ich mich erfolgreich einige Wochen gedrückt habe. Freitag sind wir dann gemeinsam Richtung Stuttgart gefahren und ich habe die Fahrt dazu genutzt, die Kordel zu häkeln und vor Ort dann endlich alles vernäht, so dass die Mütze bei den herrschenden Minusgraden gleich ausgeführt werden konnte.

Die Anleitung ist von Nele C. und hier zu finden:

Ich habe allerdings mit vier Farben gearbeitet und das Muster daher ein bisschen anders verteilt. Hier jetzt die Fotos der fertigen Mütze, ein Tragebild habe ich leider nicht:

Das ist mein Beitrag zum Creadienstag, die anderen Mitmacher findet ihr wie immer unter www.creadienstag.de.

Freitagsfüller 03/2017

  1. Heute wird in den USA ​wie jeden Tag die Sonne abends untergehen, auch wenn sie dann einen neuen Präsidenten haben 
  2. Heute kommt mein Freitagsfüller später, weil ich heute Überstunden und Resturlaub abbaue und schön ausgeschlafen habe.  
  3. Im Januar ist irgendwie alles neu. Zumindest versucht man sich das immer einzureden. 
  4. Gestern morgen habe ich die Wohnung in einem ordentlichen Zustand hinterlassen. Im Laufe des Tages kam dann endlich jemand von der Parkettfirma, um sich die Schäden anzusehen und gleich die gewünschte Silikonfuge zu ziehen. Dafür musste mein Schatz dann sämtliche Sachen von den Wänden wegrücken und die Schränke zum Teil ausräumen. Jetzt sieht es hier schlimmer aus als direkt nach dem Umzug – eine große Freude. 
  5. Meine Lieblingsblumen zurzeit sind Rosen, wie eigentlich immer. 
  6. Dass ich gerade einmal fünf Minuten hatte, um meine Sachen für das Wochenende zu packen und vermutlich die Hälfte vergessen habe, spielt nicht so eine große Rolle. Es wird trotzdem schön werden. 
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Ankunft im Ländle, morgen habe ich einen Besuch bei einer lieben Freundin und ein Konzert geplant und Sonntag möchte ich heile wieder zurück kommen und hoffentlich noch was vom Tag genießen!

    Den Freitagsfüller und andere Mitmacher findet ihr hier bei Barbara! 

    Freitagsfüller 49/2016

    1. Heute muss ich unbedingt noch die Wohnung aufräumen. Solange noch nicht alle Schränke stehen und eingeräumt werden können, steht relativ schnell relativ viel rum.
    2. „Love actually“ ist mein liebster Weihnachtsfilm. Bei dem schlechten Fernseh-Empfang (vom Internet gar nicht zu reden) gerade sollte ich vielleicht mal den DVD-Player anschließen… 
    3. Morgen, an Heiligabend, essen wir Ente mit kreativ zubereiteten Beilagen – die Herdplatten funktionieren immer noch nicht, wir können nicht mal Wasser kochen.
    4. Bei uns in der Wohnung riecht es nach Farbe. Und hoffentlich bald nach Tannenbaum. Oder wir lassen ihn doch auf dem Balkon…
    5. Unter dem Baum liegen dieses Jahr wenige Geschenke. Der Umzug hat so viel Zeit und Aufmerksamkeit gefordert, dass das irgendwie weniger wichtig war. Ich hab auch noch keine einzige Weihnachtskarte geschrieben dieses Jahr…
    6. Wenn ich diesen Freitags-Füller ausgefüllt habe, bin ich im Büro angekommen. Leider ist das dann noch nicht mein letzter Arbeitstag in diesem Jahr, aber die nächste Woche wird hoffentlich ruhiger. Noch mehr Katastrophen brauche ich nicht. 
    7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Besuch von der Schwester meines Schatzes, morgen habe ich Weihnachtsstimmung suchen geplant und Sonntag möchte ich das Familienessen bei der Schwiegerfamilie überleben! Und danach zur Entspannung zu meinen Eltern 😉 

    Den Freitagsfüller gibt es hier bei Barbara. 

    Freitagsfüller 48/2016

    1. Wie kann es sein, dass sogenannte Fachbetriebe so eine lausige Arbeit abliefern? Das hätte ich vorher echt nicht für möglich gehalten.  

    2. Die Kaffeemühle habe ich noch nicht gefunden. Deshalb gestern einen ganzen Tag ohne Kaffee – schrecklich! Ich hatte nach stundenlangem Auspacken endlich die Kaffeebohnen gefunden – aber die Mühle stand mit der Alternative Senseo noch in der alten Wohnung. Was hab ich mir dabei nur gedacht? 

    3. Bei diesem Wetter trinke ich gerne Kaffee. Kaffee geht immer. (Ich bin traumatisiert) 

    4. Wir haben noch keinen Weihnachtsbaum in unserem Haus. Der liegt jetzt schon seit einer Woche verpackt auf dem Balkon, weil wir den Ständer noch nicht gefunden haben… 

    5. An den Füßen habe ich genau jetzt gar nix – ich liege noch im Bett. Und bei der Fußbodenheizung brauche ich jetzt ja auch nix mehr.

    6. Ich wünsche mir, dass wir es Heiligabend hier gemütlich haben und an Silvester schön mit Freunden feiern können. Und dass ich irgendwann wieder ohne Schmerzen laufen und mich bewegen kann. Ich bin ein einziger Muskelkater und hab seit gestern auch noch Kopfschmerzen, weil ich mir die Stirn an der Tischplatte angeschlagen habe – aua! 

    7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf den ersten ruhigen Abend in den eigenen vier Wänden, morgen habe ich Kisten auspacken und irgendwie ein System finden geplant und Sonntag möchte ich ausschlafen – hoffentlich endlich im richtigen Bett – und ein bisschen entspannen!

    Den Freitagsfüller gibt es hier bei Barbara.Und diesmal gibt es sogar etwas zu gewinnen.