12 von 12 im August – Geburtstags-Edition

Hier kommen jetzt meine 12 von 12 vom gestrigen Samstag. Der Tag war so voll gefüllt, da kam ich einfach nicht dazu, meinen Eintrag direkt zu schreiben.

Wach bin ich schon richtig früh, anderthalb Stunden vor dem Wecker. Aber da ich mir meinen Tag so geplant habe, dass 8 Uhr aufstehen reicht, bleibe ich noch ein bisschen liegen.

  1. Dann geht es los: Kaffee und Liste abarbeiten (eine der vielen, aus „Was will ich auf dem Büffet haben“ wurde „Was muss noch eingekauft werden“ und schließlich „Was muss ich noch machen, bis die Gäste kommen“).
  2. Leichtes Durcheinander in der Küche, aber es istja zum Glück niemand da, der mir in die Quere kommen könnte.
  3. Aus meinem missglückten Kuchen-Zug von Donnerstag habe ich dann kurzerhand ein Glas-Dessert mit Kuchenkrümeln, Quark und frischen Erdbeeren (bzw. eingelegten Kirschen für den Rest) kreiert.
  4. Der Backofen muss auch mal wieder dran glauben und wird geschrubbt.

5. Das Wetter spielt leider nicht so ganz  mit, ich bin nur kurz draußen zum einkaufen und es gießt in Strömen. Gut, dass ich das Grillen vom Plan gestrichen habe, das hätte heute keinen Spaß gemacht.

6. Eine geniale Erfindung, so ein Ei-Trenner. Das funktioniert auch bis zum vorletzten Ei wunderbar. Da ist dann aber das Eidotter beschädigt und es landet doch Eigelb im Becher mit dem Eiweiß. Das war dann wohl nix mit lockerem Eischnee für den Waffelteig…

7. Die Zeit schreitet voran und ich habe es (mit 20 Minuten Verspätung nach meinem Plan) unter die Dusche geschafft, weiß aber immer noch nicht, was ich anziehen soll.

8. In 30 Minuten kommen die Gäste und ich entscheide mich spontan für meinen neuesten Kauf.

9. Bei der letzten Party hatte ich auch ab nachmittags eingeladen, aber die meisten Gäste kamen erst später. Da spekuliere ich diesmal auch drauf, denn so sieht die Liste um kurz vor drei aus. Ein paar Punkte (rechts) sind noch im Laufe der Vorbereitung dazu gekommen.

2017-08-12 14.40.53

10. Diesmal stehen die ersten Gäste aber um Punkt drei vor der Tür und dann klingelt es alle paar Minuten. Und mein Schatz ist noch bei seinem Kurs, so dass ich kurzzeitig ein bisschen überfordert bin. Aber eine Freundin übernimmt das Waffelbacken, der Salat muss auf sein Dressing warten und Käse mit Trauben gibt’s halt nicht. Alles läuft bestens, bis eine andere Freundin mit dem Siphon (ich habe dem Ding ja von Anfang an misstraut) Sahne auf ihre Waffeln sprühen will – ich sehe dann so aus:

2017-08-12 17.20.25

11. Bei jeder Party lerne ich was Neues, nach der letzten war es die Entdeckung des Kurzprogramms unserer Spülmaschine. Deshalb ist das Geschirr schnell wieder einsatzfähig. Dieses Mal gelernt: Irgendwo eine Ecke zum Abstellen von Geschirr festlegen, dann überleben die Sektgläser auch die nächste Party.

12. Mein Geschenke-Tisch 🙂 Zumindest ein Ausschnitt, ich sehe jetzt gerade erst, dass da nicht wirklich viel zu erkennen ist. Aber jetzt ist alles schon weggeräumt, also kann ich auch nichts mehr nachstellen.

Der letzte Nicht-Übernachtungsgast ist glaube ich gegen elf gegangen und ich bin einfach nur noch ins Bett gefallen. Inzwischen ist wieder so halbwegs alles aufgeräumt, aber ich bräuchte jetzt nochmal ein Wochenende zum erholen…

Hier findet ihr die anderen Mitmacher von 12 von 12: draussennurkaennchen

 

Advertisements

12von12 im Juni

Heute ist wieder der 12., also habe ich versucht, meinen Tag bildlich festzuhalten.

  1. Viel zu früh für den Geschmack meines Schatzes bin ich unter der Dusche verschwunden und mit guter Laune wieder rausgekommen 😉 Bei dem fruchtigen Duft kann man einfach nicht mehr grummelig sein.
  2. Draußen schien dann schon die Sonne, auch wenn es etwas frischer war als in den letzten Tagen. Meine Augen tränen leider immer noch, blöder Heuschnupfen…

 

3. Meine nicht ganz so gesunde Mittagspause (das ist ein mit Käse und Schinken gefülltes Croissant), mit Vivaldi auf den Ohren und einem spannenden Buch in der Hand. Ich komme zu nichts anderem mehr, wenn ich einen neuen Bernard Werber angefangen habe…

4. Ich konnte mich am Wochenende wieder nicht zurückhalten… Morgen kommen viiiiele Pakete. 😀 Ich freu mich!

5. Nach Feierabend sah das Wetter dann gar nicht mehr so schön aus…

 

6. Ein kleiner Abstecher zum Möbelmarkt, da ich am Samstag auf einem Geburtstag süße Schafs-Lampen für den Garten gesehen habe.  Leider habe ich sie im ganzen Laden nicht gefunden. Und DAS hier will ich dann doch nicht auf der Terrasse stehen haben… (Interessante Igel übrigens!)

7. Ein paar Inspirationen holen. Vielleicht male ich mir so eine Minnie mal selbst, Leinwände hab‘ ich ja noch hier.

8. Der kleine Abstecher hat dazu geführt, dass ich zum ersten Mal seit längerem die 10.000-Schritte-Marke knacken konnte.

9. An der Kasse habe ich sie dann doch noch entdeckt und musste sie einfach mitnehmen.

10. So leuchten sie dann im Dunkeln, wenn sie sich ein bisschen aufgeladen haben.

11. Zum Abendessen gab es dann eine schnelle Eigenkreation: Ricotta-Tortellini mit Wurst-Gulasch in Mango-Tomaten-Curry-Sauce. Und dazu ein Blättchen Basilikum (für den Schatz mit lebendiger Fleischbeilage :ooops:) Sehr lecker!

12. Feierabend, Couch, Strickzeug: Mein neuer Pullover wächst und ist soooo kuschelig. Und warm wird er vermutlich auch. Die kälteren Tage nahen ja schon 😉 Nebenbei habe ich ein bisschen „Big Bang Theory“ geguckt und jetzt freue ich mich auf mein Bett. Und vielleicht noch ein paar Seiten Bernard Werber…

Die anderen Mitmacher bei 12von12 findet ihr hier bei Caro: klick

Freitagsfüller 23/2017

1. Wenn ich könnte wie ich wollte, wäre ich jetzt nicht auf dem Weg zur Arbeit, sondern würde mit einem guten Buch in der Hängematte liegen. 

2. Das ist dann schon fast wie Urlaub. So wie letzten Montag, da habe ich auch alle To-Do’s nach hinten geschoben und einfach den ganzen Tag auf der Terrasse verbracht. 

3. Nein, wir werden nicht sofort das nächste Projekt starten. Ich möchte jetzt erstmal die Terrasse und das Grün genießen und dann irgendwann mal überlegen, was noch gemacht werden könnte. 

4. In den letzten Tagen gab es Kuchen zum Frühstück. Unsere Gäste haben den Rotweinkuchen nicht ausreichend gewürdigt – dann bleibt mehr für mich 🙂 

5. Es ist immer schön wenn alte Freunde zu Besuch sind, mit denen man nicht viele Worte braucht. 

6. Für die Einweihungsparty und überhaupt habe ich mir letzte Woche einen Fotodrucker geleistet. Damit kann man dann direkt vom Smartphone aus die gerade geschossenen Bilder ausdrucken. Das waren dann kleine Andenken für unsere Gäste und auch zum Basteln neben Fotobüchern muss ich jetzt nicht mehr in den Drogeriemarkt, sondern kann die Bilder vom Sofa aus drucken, das nenne ich mal extra bequem

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Nichtstun, morgen habe ich geplant, ein bisschen Musik zu machen und auf eine Party zu gehen und Sonntag möchte ich endlich mal wieder ausschlafen! 

12 von 12 im Juni

Gestern Abend war ich dann doch so spät zu Hause, dass ich nicht mehr dazu gekommen bin, meine 12 von 12 zu posten.

1 – Der Tag begann mit einem experimentellen Frühstück – die restlichen Erdbeeren mussten weg, der Pudding wollte einfach nicht fest werden und wurde als Sauce genutzt und das frische Brot wollte ich unbedingt noch probieren.

2 – Letzter Check, bevor ich mich auf den Weg zur Taufe gemacht habe. Meinen ursprünglichen Outfit-Plan musste ich spontan ändern, weil keine schwarze Hose vernünftig gepasst hat *grummel*.

3 – Kurzer Blick in meine Handtasche. Die Söckchen wollte ich eigentlich noch fertig machen und verschenken, habe dann aber doch lieber die Kordel für

4 – Das Höschen gehäkelt und mein Label aufgenäht. Zugfahrt optimal genutzt, trotz nerviger Straßenmusikanten und bettelnden, müffelnden Mitfahrern. Für die strickinteressierten Mitleser: Hier gibt es bei Ravelry die Anleitung.

5 – Nach einer etwas seltsamen Eröffnung im Eingangsbereich der Kirche durften wir dann tatsächlich noch nach vorne für die Taufe. Ein bisschen musikalische Begleitung wäre nett noch gewesen.

6 – Beim anschließenden Kaffeetrinken waren wir im Garten – da waren die High Heels eher unpraktisch, also bin ich lieber barfuß rumgelaufen.

7 – Die Makrofunktion meines Handys ist toll. Zwar noch weit entfernt von richtigen Aufnahmen mit Tiefenschärfe, aber manchmal hat man Glück und es kommt so was raus wie diese Rose nach dem Regen.

8 – Cooler Straßenname, oder?

9 – Ich mag Industriekultur und die Überbleibsel der alten Zechen ganz besonders. Deshalb war der Spaziergang zum Restaurant im Nieselregen für mich auch gar nicht so schlimm. Ich hab‘ den Umweg über die Straße vorgezogen, durch den nassen Wald wollte ich nicht staksen 🙂

10 – Ja, ihr seht richtig, ein Pferd in der Kneipe! Da war ich dann anschließend Fußball gucken. Es gibt da noch mehr skurille Dinge (auf dem Pferd sitzt übrigens ein Skelett), aber ich mag den Laden!

11 – Ich kam zwar gerade vom Essen, aber die Pizza war doch verdammt lecker!

12 – Nach 5 Kilometern auf den High Heels bin ich dann barfuß durch den Regen nach Hause gehüpft.

 

Die anderen Mitmacher findet ihr hier bei Caro: klick

Erstens kommt es anders – der Wochenendrückblick

Ich muss hier glaube ich so langsam mal eine neue Kategorie einführen. Jeden Freitag schreibe ich voller Motivation meine Pläne für das Wochenende auf, aber was dann im Endeffekt draus wird, bleibt meistens im Dunkeln – und in 90 % der Fälle ist es etwas ganz Anderes als das, was eigentlich geplant war.

Nehmen wir das letzte Wochenende. Für Freitag stand auf dem Plan: Stricktreff. Da war ich auch tatsächlich. Für knapp anderthalb Stunden, dann hatte ich erstmal genug. Der Plan war dann eigentlich, mich mit meinem Schatz in einem brasilianischen Restaurant zu treffen, das wir schon seit langem mal ausprobieren wollten. Als wir das abgesprochen haben, waren bei uns beiden die Akkus schon bedenklich leer. Ich schickte ihm die Adresse des Restaurants und sah mir die Lage noch einmal auf der Karte an, um die nächstgelegene Bahnhaltestelle zu finden. Als ich mich dann auf den Weg machte (eigentlich mit ausreichend Puffer), schlummerte mein Handy bereits selig. Die erste Bahn kam auch sofort und ich war guter Dinge, pünktlich am Treffpunkt zu sein. Die nächste ließ dann allerdings auf sich warten. Einen Abfahrtsplan gab es an der Haltestelle nicht, stattdesssen kamen ständig Bahnen auf dem Weg ins Depot vorbei. Die meisten hielten nicht mal, obwohl noch einige Stationen dazwischen liegen. Nach einer gefühlten Ewigkeit nahm mich eine ein Stück Richtung Ziel mit. Während ich an der nächsten Haltestelle auf die richtige Bahn wartete, war ich mir plötzlich gar nicht mehr so sicher, wo ich eigentlich aussteigen musste. Um es kurz zu machen – ich bin zwei Haltestellen zu früh ausgestiegen, weil ich zwei von der Bedeutung her ähnliche Straßen verwechselt habe, und bin eine halbe Stunde quer durch die Stadt gelaufen, nur um festzustellen, dass weder Nummer 2 noch Nummer 110 von dieser Straße das gesuchte Ziel waren. Es wurde später und später. Das Ende vom Lied: Ich kam mit 40 Minuten Verspätung und einem riesig schlechten Gewissen am Restaurant an – und da war es dann so voll, dass wir stattdessen in einem kleinen koreanischen Imbiss waren und himmlisch gegessen haben. Zum Glück hat mein Schatz nämlich auf mich gewartet 🙂 Es hat mir aber wieder mal gezeigt, wie abhängig ich inzwischen von der Technik geworden bin, denn natürlich hatte ich weder seine Handynummer im Kopf noch den Namen des Restaurants irgendwo notiert.

Samstag wollte ich leckeren Kuchen essen und Kaffee trinken – das hat ja immerhin geklappt, wie ihr bei meinem 12 von 12 sehen konntet. Alles, was ich mir sonst für den Tag vorgenommen hatte, fiel allerdings wegen Ausschlafen und Maultaschen kochen aus, der Tag hatte einfach zu wenige Stunden.

Sonntag wollte ich das BVB-Spiel gucken – und habe im Endeffekt nicht mal die Tore per App mitbekommen. Wir waren nämlich im Zoo :mrgreen: Beim zweiten Bild lohnt sich ein Klick auf das Foto in Originalgröße, dann kann man nämlich auch Herrn und Frau Löwe erkennen 🙂

Voll war es, aber es hat sich ganz gut verlaufen. Und mit dem ÖPNV war die Anreise anscheinend auch deutlich entspannter als mit dem Auto. 1,5 Stunden Stau von der Abfahrt bis zum Parkplatz und nachher endlose Schlangen an den Kassenautomaten haben uns nur mal wieder gezeigt, dass es sich mit der Bahn doch ganz bequem fährt.

Und so war das Wochenende in Nullkommanix um – aber das nächste ist ja schon in Sicht!

12 von 12 im März

Ein bisschen verspätet kommen hier meine 12 von 12 im März (mein Akku hat zwischenzeitlich den Geist aufgegeben, so dass ich mir die Bilder noch aus anderen Quellen organisieren musste).

  1. Der Tag begann mit Ausschlafen und endlich mal wieder ordentlich Tiefschlaf.
  2. Der Blick aus dem Fenster verhieß tolles Wetter.
  3. Trotzdem bin ich noch ein Weilchen liegen geblieben und habe gelesen, bevor der Tag dann mit einer erfrischenden Dusche starten konnte.
  4. Die Suche nach Brot war erfolglos (wer guckt auch schon im Brotkasten nach…), so dass ich spontan Pfannkuchen zum Frühstück gebacken habe. Die sogar überraschend gut geworden sind, trotz Sojamilch und meiner Bratkünste.

 

5. Mit einem kleinen „Schnipp“ waren die kaputten Spitzen ab. Die Technik ist noch optimierbar, aber es knotet längst nicht mehr so schlimm wie vorher.

6. Sonne genießen beim Spaziergang durchs Viertel.

7. Planen, planen, planen. 1000 Dinge, die bei einer Wohnung bedacht sein wollen. Das geht natürlich viel besser bei einem leckeren Stück Kuchen in unserem neuen Lieblingscafé (bei dem wir lustigerweise auch beim letzten 12 von 12 waren).

8. Und damit der Spaß nicht zu kurz kommt: Planung von Kurzausflügen in die Region. (Heute dann gleich umgesetzt)

 

9. Als wir dann endlich wieder zu Hause waren, wurde es schon dunkel. So langsam werden die Sonnenuntergänge wieder traumhaft schön.

10. Als kleines Urlaubsandenken war noch eine Flasche Grolsch übrig. Lecker!

11. Beim Einkaufsbummel (der für das späte Nach-Hause-Kommen verantwortlich war) durch diverse Supermärkte ist uns ein frischer Leberkäse (= Brät) in den Einkaufswagen gehüpft, also haben wir spontan noch Maultaschen gekocht, der Nudelteig war zum Glück noch eingefroren. Dieses Mal mit neuer Technik – mit Eis-Portionierer.

12. Und um in der Zeit, bis die ersten Maultaschen fertig waren, nicht zu verhungern, gab es noch Brie-Herzen als Vorspeise.

Während ich im Laufe des Vormittags noch dachte, dass der Tag so faul wird, dass ich nachher gar keine Fotos habe, wurden es gegen Ende durch unsere spontane Koch-Session dann doch noch einige mehr.

12 von 12 im Februar

Endlich! habe ich auch mal dran gedacht. Die Erinnerung im Kalender hat Wunder gewirkt, ich hab seit dem Aufwachen an nichts Anderes gedacht 🙂
Hier sind also meine ersten 12 von 12:

1. Low Carb Frühstück mit frischem Filterkaffee

2. Endlich neues Guthaben, also habe ich mir direkt den letzten Teil der Tribute von Panem gesichert (oben nicht mehr ganz im Bild)

3. Meine Version von 50 Shades of Grey, dazu kamen dann noch mein hellgrauer Mantel und eine dunkelgraue Tasche.

4-Beschäftigung während der Bahnfahrt: Meine Häkeldecke. Ich sollte so langsam mal anfangen, die Fäden zu vernähen.

5. Ankunft im Büro – Rollläden hoch und so viel Licht wie möglich reinlassen. Denn…

6. … kaum ist der Chef da, gibt es wieder Dunkelkammer…

7. Freitag ist Pommes-Currywurst-Tag im Büro 🙂

8. Noch ein paar Sonnenstrahlen in der Pause einfangen.

9. Besuch auf der Baustelle am Nachmittag und…

10. … leckerer Kuchen in einem neuen süßen Café

11. Einkaufsbummel mit Mama

12. Kuscheln mit meinem Nuvem, Rosé und Kitsch in der ARD zum Abend