Freitagsfüller 30/2017

1. Heute wird der abend lang, ich hab noch viel zu tun. Aber eine frische Kanne Kaffee steht schon bereit. 

2. Ich war schon eine Weile nicht mehr beim Zahnarzt. Aber ich bekomme immer eine Erinnerungsmail, wenn es wieder Zeit wird. 

3. Vor meinem Fenster ist der Balkon, auf dem inzwischen ganz viel blüht. 

4. Mein Arm tut weh. Ich habe gestern mit dem Ellbogen auf dem Sofa gebremst und mir eine Schürfwunde zugezogen. Aua! 

5. Es könnte sein, dass meine Nacht kurz wird, aber so ist das irgendwie immer vor Partys, weil ich so viel machen will und alles perfekt sein soll. 

6. Da fällt mir jetzt gar nichts zu ein: hahaha

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Bett, wenn endlich alles vorbereitet ist, denn morgen habe ich geplant, mit ganz vielen lieben Menschen meinen Geburtstag nachzufeiern und Sonntag möchte ich ausschlafen!

Den Freitagsfüller und die anderen Mitmacher findet ihr hier bei Barbara: klick 

12 von 12 im Februar

Eigentlich wollte ich diesen Beitrag mit der Feststellung anfangen, dass ein 12von12 an einem Wochenendtag viel einfacher ist, weil man mehr darüber nachdenken kann, was man alles fotografieren kann und dass ich deshalb heute viel mehr Bilder als sonst habe. Normalerweise komme ich immer genau auf 12. Heute nicht mal, obwohl ich gefühlt alles Mögliche fotografiert habe…

  1. Der Tag begann mit frischem Kaffee – viel Kaffee. Gestern hab‘ ich die Kanne fast alleine geleert.
  2. Dazu ein Stück Überraschungs-Schoko-Walnuss-Kuchen, den mein Schatz gestern abend noch gezaubert hat.

3. Danach hab‘ ich mich dann selbst in die Küche gestellt und Granola gebacken (noch nicht probiert) und

4. endlich mal wieder Power Balls gemacht (aus Datteln, gemahlenen Mandeln, Kakaopulver, Chiasamen und Kokosflocken). Diesmal durch besonders softe Datteln fast zu weich, aber auf jeden Fall ein toller Schokoladenersatz, wenn man gerade Süßigkeiten-Hunger hat.

5. Wer samstags ungezählte Maschinen Wäsche wäscht (wo kommen die ganzen Klamotten her?? Wir sind doch nur zu zweit!) – hat am Sonntag viel abzuhängen und aufzuräumen.

6. Alle Socken schön zusammengefaltet. Die Farbkleckse sind meine – bis auf die orangenen.

Dann hab‘ ich ganz viel aufgeräumt und umgeräumt, ein bisschen mein Mailpostfach aufgeräumt, noch mehr Wäsche gewaschen, mit dem Nachbarn gequatscht, meine Handtaschen umgeräumt, … und dann war es irgendwann schon 17 Uhr und ich hatte extremst Hunger.

7. Weil’s dann schnell gehen musste (ich und Hunger sind keinee gute Kombination!): Pizza. Und die To-Do-Liste nochmal durchschauen.

8. Den ganzen Tag über lief entweder Radio oder eine meiner neuen CDs von den Enfoirés.

9. Ohne Foto: Mein fleißiges Üben, Noten sortieren und zusammenkleben.

10. Mein Schreibtisch ist zwar immer noch nicht ganz aufgeräumt, aber zumindest hab‘ ich es geschafft, diverse Geschenke zu verpacken und einen Teil auch gleich versandfertig zu machen. Den Brief an meine Freundin hab‘ ich den ganzen Tag vor mir hergeschoben, aber dann auch noch geschafft.

11. Ist das nicht schön? Leider passen in meinen Schrankteil immer noch nicht alle Schhe auf einmal rein…

12. Auch ohne Foto: Den Abend mit Strickzeug und Polizeiruf 110 ausklingen lassen.

Gute Nacht!

(Das nächste 12von12 fällt ja wieder auf einen Sonntag, da muss ich glaube ich mal besser Buch führen, was ich schon fotografiert habe ;- ) – ich wusste jetzt selbst nicht mehr so genau, was ich eigentlich den ganzen Tag gemacht habe und bin erst nach und nach wieder drauf gekommen.)

Freitagsfüller 04/2017

  1. Gegen kalte Füße helfen selbst gestrickte Socken. In bunten Farben heben sie auch gleich noch die Stimmung.
  2.  Meistens warte ich an roten Ampeln, weil es nicht richtig ist,  einfach zu laufen. 
  3. Meine Lieblings-Tulpenfarbe ist pink gemustert.
  4. Meine Uhr trage ich an meiner rechten Hand. Auch wenn ich Rechtshänder bin. Das war schon immer so und beim Akkordeon spielen ist es definitiv praktischer. 
  5. Ich habe vor, am Wochenende mal wieder schön ausgiebig zu frühstücken. Okay, das haben wir letztes Wochenende auch, aber da hatte ich kein Mitspracherecht, was es zu essen gab.
  6. Zum Frühstück gibt es Kaffee, wenn mir kalt ist Tee und ganz selten habe ich mal Lust auf Kakao. 
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Stricklesen im Wollgeschäft – wenn ich mich denn aufraffen kann, morgen habe ich Möbel kaufen, putzen und Kino geplant und Sonntag möchte ich vor mich hinwurschteln!

Heute hätte ich den Freitagsfüller fast vergessen, erst gegen zehn fiel mir ein, dass ja heute Freitag ist. Nach dem ganzen Durcheinander heute ist das Wochenende auch dringend notwendig. Immerhin bin ich jetzt schon weit weg vom Büro und versuche, kreativ zu sein… 

Die anderen Mitmacher beim Freitagsfüller findet ihr hier

12 von 12 im Januar

Los geht’s, es ist wieder der 12. und ich habe fleißig geknipst, was heute so los war:

  1. Das Bett neben mir blieb letzte Nacht leer 😦 Das macht das Aufstehen nicht gerade einfacher. Aber Nachtdienst heißt ja immerhin auch: Mein Schatz ist zu Hause, wenn ich von der Arbeit komme!
  2. Kleines Frühstück – und kein Kommentar zu den Sägespänen mit Schokoladengeschmack, das war ein ziemlicher Fehlkauf. Ganz aufs Müsli zu verzichten wäre definitiv noch mehr Low Carb.
  3. Gestern Abend gab’s einen leckeren Salat, die Reste heute im Büro.

4. Dunkel war’s, der Mond schien helle… Krass, wie der heute früh geleuchtet hat!

5. Dicke Wolle ist ja sonst nicht so meins, aber der Schal hier wird glaube ich ganz schön. Und schnell fertig. Und wenn ich wieder früher zur Arbeit fahre, ist die Bahn auch so leer, dass ich in Ruhe stricken kann.

6.  Der angekündigte Salat. Sooooo lecker! Das Highlight eines arbeitsreichen Tages.

7. Feierabend! Ich versuche jedes Mal bei 12von12, meinen Stundensaldo zu fotografieren und bin immer zu langsam. Deshalb nur die Zeit, als ich mich auf den Weg nach Hause gemacht habe.

8. Das Abendessen war schneller verputzt, als ich es fotografieren konnte.

9. Die Wäsche wartet auf ihre Reise zur Waschmaschine. Inzwischen hängt sie schon im Badezimmer und die nächste Ladung dreht ihre Runden.

10. Endlich basteln im eigenen Zimmer! Wie immer bin ich zu spät dran und gerade noch mit den Kalendern von 2017 beschäftigt.

11. Und nebenher laufen die letzten Folgen von „Eine wie keine“. Eine Serie vor der Welt der Smartphones. Wie anders das Leben doch war, als man gerade mal ein Handy hatte…

12. Meine Nachtlektüre, der ich mich jetzt gleich widmen werde. Gefällt mir bisher echt gut, und da ich dieses Jahr mehr „ernste“ Bücher lesen will (nachdem es letztes Jahr doch sehr viel ChickLit war), ist das ein guter Anfang.

 

 

12 von 12 im Mai – mit leichter Verspätung

Liebes Tagebuch,

vorgestern war der 12. des Monats. Schon beim Aufwachen war mein erster Gedanke: Wie kriege ich meinen Tag in 12 Fotos verpackt – vor allem ohne immer das gleiche zu beschreiben. Und dann ist so viel passiert, dass ich erst heute dazu komme, den Beitrag zu schreiben…

Aber von vorne: Ich habe also fleißig schon vor der Arbeit Fotos gemacht, denn an einem langen Arbeitstag passiert nicht so viel Dokumentierenswertes. Das Rolladen-Spielchen läuft immer noch, und da der 12. diesmal kein Freitag war, konnte ich auch nicht früh in die Sonne entfliehen. Hier die Kurzform:

  • Kaffee am Morgen ist wichtig, und Filterkaffee mag ich immer noch am liebsten. Vor ein paar Wochen habe ich angefangen, die Maschine abends schon mit frisch gemahlenem Kaffee vorzubereiten, so dass ich morgens nur noch den Knopf drücken muss – geht also fast genauso schnell wie die Padmaschine, schmeckt aber um Klassen besser!
  • Die Qual der Wahl – welche Ohrringe passen zum Outfit?
  • Mit meinen quietschgelben Barfußschuhen auf dem Weg zur Arbeit
  • Blutflecken überall auf der Rolltreppe… Was da wohl passiert ist?
  • Meine Ablage am Morgen. Ich habe mich vom Blogbeitrag von Frau Venus inspirieren lassen und mal versucht, meine Arbeit in 30-Minuten-Häppchen einzuteilen.
  • Das Ergebnis? Okay, das Foto habe ich erst gestern gemacht, weil ich es am Donnerstag zum Feierabend einfach vergessen habe. Ich habe also abwechselnd eine halbe Stunde Ablage gemacht und eine halbe Stunde aktuelle Dinge. Und auch wirklich nach Ablauf der 30 Minuten den Stift fallen lasssen und mich wieder dem neuen Thema gewidmet. Am Abend war also der Riesenstapel (auf dem ersten Bild sieht man nur etwa ein Drittel der abzulegenden Sachen) deutlich geschrumpft und die Zeit ist im Nu verflogen. Für größere Projekte ist die halbe Stunde zu knapp, aber für die Ablage war’s perfekt. Nicht zu lang, um nervig zu sein, und Zeit genug, um über die anderen Dinge nachzudenken.

 

  • Ich bin gerade wieder in einer Montalk-Dauerschleife. Die Gespräche sind immer sehr interessant und man erfährt viel Neues von den Gästen. Leider ist die Musik bei den Podcasts nicht dabei, wahrscheinlich aus Lizenzgründen. Das ist schade, denn die Gäste bringen die Musik selbst mit und erzählen auch davon.
  • Sobald ich mit den Montalks durch bin, gibt es wieder neue Hörbücher.
  • Auf dem Heimweg habe ich dann noch einen Zwischenstopp in einem neuen indisch-arabisch-afrikanischen Lebensmittelladen eingelegt und mich in ferne Welten entführen lassen. Die Kekse sahen einfach lecker aus, das Fufu gab es in Kamerun (zwar nicht mein Geschmack, aber mein Schatz liebt es) und die gezuckerte Kondensmilch brauchen wir für Barraquito.
  • Dann war nur noch Zeit für eine Portion Nudeln, bevor ich schon wieder los musste. Beim Würzen war ich leider etwas übermotiviert, die Sauce ist teuflisch scharf geworden. Aber lecker!
  • Nächster Punkt auf dem Tagesprogramm: Rollnacht! Bei perfektem Wetter ging es los, ich wusste nur gar nicht, wo es diesmal hingehen sollte. Ich konnte mich nur noch dran erinnern, dass man sich zum Europatags-Motto verkleiden sollte und schnappte mir eine alte Fahne als Cape.
  • Und dann machte mein Akku schlapp 😦 So konnte ich weder die Fahrt durch die Esprit-Arena (wow!) dokumentieren noch das, was danach kam. Die besten Kostüme wurden nach der Fahrt durch die Arena prämiert – und ich habe GEWONNEN! Den Hauptpreis! Drei Übernachtungen in einem 3-Sterne-Hotel in Athen für zwei Personen. Wie geil!!!! Ich war ja quasi dienstlich schon einmal für zwei Tage da, aber konnte nicht wirklich viel von der Stadt sehen. Das wird dann diesmal nachgeholt.

Lange haben wir nach der Pause dann nicht mehr durchgehalten, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt. 🙂 Und gestern hatte ich dann schön platte Füße…

Das war ein aufregender Tag, liebes Tagebuch. Gestern abend habe ich dann ganz viel Zeit mit meinem neuen Freund Monsieur Cuisine verbracht und ihn heute gleich wieder auf die Probe gestellt: 4 verschiedene Dips, Erdbeer-Daiquiri und Rhabarber-Sirup, die Zutaten für Pesto sind auch schon eingekauft. Aber da erzähle ich demnächst mehr zu.

Bis bald,

Deine Kristina

 

Das Phänomen des kalten Kaffees

Zu einem richtigen Frühstück gehört für mich eine Tasse Kaffee, besser noch ein Becher. Tee weckt mich morgens zwar auch auf, aber Kaffee riecht einfach besser. Seit einiger Zeit kann ich bei mir morgens aber ein interessantes Phänomen beobachten: Ich mache mir meinen Kaffee (meistens etwa fünf Tassen, also zwei Becher), bringe meinen Lieblingsbecher zusammen mit dem Frühstück an meinen Schreibtisch – und vergesse ihn einfach. Wenn ich beim Essen was trinke, dann ein paar Schlucke Wasser, und irgendwann fällt mir der einsame,unberührte Kaffee auf, der noch neben mir steht. Und dann ist er meistens schon kalt. Sollte ich ihn tatsächlich einmal halbwegs warm trinken und mich dann motiviert aufmachen, um die zweite Portion aus der Küche zu holen, kann man spätestens dann darauf wetten, dass ich ihn höchstens zur Hälfte austrinke. Würde ich jetzt aber einfach keinen Kaffee mehr machen, würde auch was fehlen…

Fazit des Tages

Ich sitze wieder alleine hier, aber bin eigentlich auch sooo müde, dass es mir gar nicht so viel ausmacht. Der Tag begann mit einer belebenden Dusche, nach dem Frühstück hab‘ ich dann die Muffins für meinen Mitbewohner plus Freundin gebacken, die sich auch gefreut haben. Gegen Mittag kam dann meine Tante mit meinen restlichen Sachen. Ich hatte ganz verdrängt, dass das SO viel war! Aber jetzt ist alles in der Küche und bei mir im Zimmer verstaut, die überflüssigen Sachen haben wir in den Keller geräumt. Wir haben jetzt genug Gläser und Tassen für eine ganze Kompanie und bei meinem Angebot an Tupperdosen würde wahrscheinlich auch jede Hausfrau neidisch werden… Bei einem Bierchen haben mein Mitbewohner und ich (ich sollte mir auch ein Kürzel überlegen) dann über’s Einkaufen und Putzen geredet, klingt alles machbar. Vorhin hab‘ ich mir dann „Taxi 2“ angeguckt und mich in meine Kuscheldecke gewühlt, weil es plötzlich total kalt bei mir im Zimmer war. Jetzt habe ich noch ein bisschen in den Blogs gestöbert, die ich in meinen Favoriten habe und gleich geht’s schlafen, damit ich morgen früh pünktlich aufstehen kann, um mir online einen Platz in meinem Spanisch-Kurs zu erkämpfen.

Und das Fazit des Tages: Ich sollte mich einfach nicht drauf verlassen, dass sich irgendwer bei mir meldet sondern mir so einen schönen Abend machen…

Ach ja: Gestern hat ein Freund immerhin versucht, mich auf dem Handy zu erreichen, aber das lag ja im Auto…

Und mein Espressokocher ist in die hinterste Ecke des Schrankes verbannt worden, morgen kaufe ich Filtertüten und es gibt wieder richtigen Kaffee!