Suppenkasper

Meine Liebe für den Pürierstab hab‘ ich ja schon im Herbst bei Kürbis- und Kartoffelsuppe entdeckt. Jetzt mussten vor ein paar Tagen ein paar Reste weg, für die ich das perfekte Rezept gefunden habe. Und weil danach immer noch was von den Zutaten übrig war und es so lecker war, hab‘ ich grad nochmal den Zauberstab angeschmissen und gekocht:

Scharfe Karotten-Bananen-Suppe
Zutaten:
1 Zwiebel
ein paar Möhren
1 Banane
750 ml Gemüse- oder Fleischbrühe
ein paar Spritzer Zitronensaft
100g Ananas
Curry, Piment de Cayenne, Zimt

Die Zwiebel klein schneiden (muss nicht ganz fein sein, da ja eh alles püriert wird) und andünsten, dann die Möhren kleingeschnitten mit der Gemüsebrühe zugeben und köcheln lassen, bis die Möhren weich sind. Weil mir die Suppe letztes Mal nicht pikant genug war, hab‘ ich diesmal etwas großzügiger gewürzt. Jetzt ist sie… nun ja, ziiiiemlich scharf 🙂 Die Banane in Stücken und den Zitronensaft zugeben, dann alles pürieren. Am Ende die kleingeschnittenen Ananasstücke zugeben und servieren!

Guten Appetit!

Kopfbedeckung

Hier nun das lang versprochene Foto meiner zweiten Mütze:

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Mit ein bisschen Rumziehen werden die Maschen auch noch gleichmäßiger 😉

Und ganz spontan hab‘ ich gestern mit der mitgebrachten Restwolle noch eine Mütze für mich angefangen. An dem Garn hab‘ ich mir fast die Finger gebrochen, aber dafür ist das Werk jetzt nach etwa sechs Stunden Arbeit fertig:

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Was das für eine Wolle war, weiß ich leider nicht, es war keine Banderole mehr dran. Gestrickt hab‘ ich mit 3mm-Nadeln.

Kreative Küche mal wieder

Auf dem Weg zwischen Zimmer und Kühlschrank hatten wir schon bestimmt fünf verschiedene Ideen, was man aus den vorhandenen Resten noch zaubern könnte. Auf dem Weg in die Küche kamen nochmal fünf dazu. Und rausgekommen ist dann was ganz anderes:

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Polenta-Pizza mit Kräuter-Schmand, Paprika, Hackfleisch, Pepperoni, Tomaten und Zwiebeln. Ich fand’s toll 🙂

Der 1. Versuch

So viel hab‘ ich beim Stricken schon lange nicht mehr geflucht… Ich bin ja wirklich begeistert von meinen neuen bunten Stricknadeln. Aber für eine Mütze sind sie definitiv zu kurz! Ich hab‘ mehr Maschen aufgefangen und gerettet als gestrickt, so kam es mir zumindest vor…

Hier ist das gute Stück, aber zum Verschenken dann glaube ich doch nicht ganz geeignet, ich muss noch etwas an der Passform basteln. Jetzt weiß ich aber zumindest, dass ich’s beim nächsten Mal auch mit weniger Maschen machen kann!

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Klick auf’s Bild macht’s größer!

Die Anleitung hab‘ ich mal wieder von www.nadelspiel.com, die Wolle ist 100% Baumwolle aus dem Marktkauf (glänzend und rutschig…).

Kreative Küche

Ich hatte Heißhunger auf Lasagne und war auch extra dafür einkaufen. Für das Rezept sollte man die Bolognese-Sauce mit Rotwein anreichern. Da wir keinen im Haus hatten, hab‘ ich Sangria genommen. Und ich muss sagen: Der Geschmack ist perfekt! Jetzt bin ich sooo vollgefressen, dass ich mich die nächsten zwei Stunden erstmal nicht weit vom Schreibtisch wegbewege 😉

Lochmuster

Bisher hab‘ ich mich beim Stricken auf simple rechte und linke Maschen beschränkt, aber das ist auf Dauer doch ein bisschen langweilig. In den Weiten des Internets hab‘ ich diese tolle Seite hier entdeckt: www.nadelspiel.com, bei der viele Anleitungen mit einem Video erklärt werden. Perfekt, um so unbekannte Sachen wie „Umschläge“ zu lernen. Und das hier ist bei rausgekommen:

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Die Wolle ist eigentlich knallrot, aber irgendwie krieg‘ ich die bei den winterlichen Lichtverhältnissen hier nicht naturgetreu fotografiert… Eigentlich sollte das nur ein Übungsgarn sein, aber ich bin von der Qualität so begeistert, dass da erstmal ein ganzer Schal draus wird, bis ich was Neues probiere 🙂