12 von 12 im Juli

Gestern war es mal wieder so weit: Der 12. des Monats. Durch meine Abwesenheit vom Büro, wo ich jeden Tag x-mal das Datum schreiben muss, hätte ich es diesmal fast vergessen, Fotos zu machen.

Diese Woche habe ich Bildungsurlaub, deshalb geht der Tag etwas später los als normalerweise. Ich stehe zwar mit mehr oder weniger mit meinem Schatz auf, bis ich dann aber wirklich wach und ansprechbar bin, vergeht noch eine Weile.

Zunächst stand gestern Wäsche machen auf dem Plan (1). Danach war ich der Meinung, ich könnte mal wieder Sport machen (2). Das bereute ich schon abends, jetzt merke ich die Auswirkungen deutlich, es gibt nix, was nicht weh tut. Okay, der rechte kleine Zeh geht gerade noch 😉 aber sonst habe ich wirklich überall Muskelkater. Mal gucken, ob ich mich heute nachmittag nochmal quäle.

Das hatte ich schon ewig vor mir hergeschoben: Bye bye Base – wir gehen künftig getrennte Wege (3).

Das Gießen der Tomate vergesse ich leicht mal – beim heutigen Wetter ist das aber denke ich nicht so schlimm (4). Die zweite selbst gezogene Tomate habe ich gestern verspeist, köstlich!

Auf geht’s in den „Tempel“ des Lernens (5).

Nach dem Mittagessen der erste Kaffee des Tages (6) und ein weiterer Text zum Diskutieren.

Ein bisschen Grammatik kommt auch dran (7).

Wieder zu Hause machte ich mich an die Vorbereitung für das abendliche Orchester-Grillen: Couscous-Salat (8) und Guacamole (9) sowie jede Menge weitere Dips (10).

Ganz entspannt ging es dann mit der Bahn und interessanter Lektüre („Streetkid“ von Jimmy Kelly) zum Grillen (11).

Das Büffet war mal wieder gut gefüllt und sehr lecker (12). Der Regen hat sich auch passend zum Beginn des Grillens verzogen, so dass wir gemütlich ein paar Stündchen draußen saßen und den Abschluss des Jahres gefeiert haben. Jetzt sind erstmal Ferien.

Das waren meine Eindrücke vom 12. Die Bilder der anderen Mitmacher findet ihr hier bei Caro: draussennurkaennchen.blogspot.de

 

 

Freitagsfüller 38/2016

1. Gestern Abend war schon mein letzter Tag hier auf dem Dorf. Und nach fast zehn Kilometern Fußmarsch war ich auch ordentlich müde.

2. Meinen Schatz werde ich endlich wieder am Sonntag sehen. Ich hab Sehnsucht!

3. Was ist schlimmer, ein seltsamer anstrengender Chef oder gar kein Chef?

4. Die Herbstdeko ist in unserem Haushalt nicht existent. Und selbst wenn ich welche hätte, müsste sie so langsam in die Umzugskiste.

5. Kaffee trinken ist Teil meiner täglichen Routine. Ohne fehlt was und ich werde ganz schnell müde.

6. Wenn ich durch meine Nachbarschaft laufe, frage ich mich immer, wo der ganze Dreck herkommt. Meine McDonald’s Tüte verliere ich doch nicht einfach so…

7.  Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Besuch bei meinen früheren Vermietern und quasi Ersatz-Großeltern, morgen habe ich  einen schönen Tag in Brüssel geplant und Sonntag möchte ich in Aachen liebe Freundinnen treffen!

Den Freitagsfüller gibt es hier bei Barbara!

Freitagsfüller 37/2016

1. Es mag ja sein, dass man mit dem Alter weniger Schlaf braucht. So alt bin ich dann aber wohl doch noch nicht. Unter sechs Stunden Schlaf ist kein Leben – wie habe ich bloß den Arbeitstag überstanden?

2. Der Fortschritt bei der Wohnung läuft ganz gut.  Komischer Satzbau. Was ich sagen will: Es wird ernst!

3. Das Stichwort ist Umzug. So langsam sollte ich mir mal Gedanken machen. In weniger als 100 Tagen ist Silvester, bis dahin wollen wir umgezogen sein…

4. Stricken ist mein Hobby. Neben Musik Lesen, Basteln und Reisen. Und Kochen und Fußball. Und Bloggen.

5. Die letzte Person, die ich umarmt habe, war meine liebe Kollegin, die heute ihren letzten Arbeitstag bei uns hatte. Schnief. Bei manchen ist es ja nicht schade, wenn sie gehen. Bei ihr schon.

6. Heute hatte ich ohne Strümpfe keine kalten Füße. Dafür jetzt jede Menge Druckstellen, weil schicke Schuhe (und diesmal sogar ohne Absatz) halt leider nicht immer bequem sind.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das wohlige Gefühl, Urlaub zu haben, morgen habe ich einen Überraschungsauftritt mit Orchester und Dudelsack bei einer Hochzeit geplant und Sonntag möchte ich mich auf den Weg nach Belgien zu meinem Sprachkurs machen!

Den Freitagsfüller findet ihr wie immer hier bei Barbara.

Der April

Huch, wo ist denn der letzte Monat geblieben? So lange hab‘ ich drauf gewartet und mich auf New York gefreut, und schon ist wieder alles vorbei… Aber da war ja noch mehr:

  • Der Monat begann gleich mit einem wunderschönen Abend mit einer guten Freundin, der unerwartet lang wurde und neben tollem Essen auch mit tiefgründigen Gesprächen angereichert war. Man sollte sich öfter Zeit für sowas nehmen!
  • Dann kam New York, Niagara und Washington. Tolle Tage mit wenigen negativen Eindrücken. Dafür lange Gesprächen mit meiner Schwester mitten in der Nacht, lustige Fotos an den Sehenswürdigkeiten und viele Eindrücke von einer doch nicht so anderen Welt.
  • Der Moment, als klar wurde, dass wir nicht zurückfliegen können. Meiner Schwester und mir war es dank Informationen per SMS und aus dem Internet schon früher klar als dem Rest der Gruppe. Aber als dann der 29. als Abflugtag genannt wurde, wurde mir schon anders. Umso positiver dann meine Erfahrungen mit der Hotline der Fluglinie, als „Assistentin“ der Reiseleiterin sollte ich da immer anrufen und war am Ende positiv überrascht von meinen Sprachkenntnissen (nur das internationale Alphabet sollte ich nochmal wiederholen…)
  • Unvergesslich: Der Augenblick, als die Maschine in New York abhob, drei Tage früher als geplant.
  • Noch besser: Die Reaktion von Schatzi, als ich plötzlich bei ihm im Zimmer stand. Und der Abend, an dem er mich am liebsten gar nicht mehr losgelassen hätte 🙂
  • Und zum Abschluss noch der gestrige Nachmittag. Zu erfahren, dass unser Projekt genehmigt wurde UND dass ich dabei mit eingeplant bin – das tut dem Ego gut!

Zu meinem Arbeitsfortschritt sag‘ ich jetzt mal lieber nix…

Meine Welt

~ Gestern Vormittag Russisch-Kurs und Konversation in kleinem Kreis
~ Busfahrt mit französischem Krimi
~ Zu Hause Aufsätze für meine Diplomarbeit – auf Englisch mit niederländischen Zitaten
~ Stammtisch mit genauso reise- und europabegeisterten Freunden in süßem italienischen Café
~ Dabei den Klang der Heimat (=Schatzis Stimme) im Ohr

Was will ich mehr? Ob es den Beruf / die Stelle gibt, bei der ich mich so wohl fühle wie zur Zeit mit obiger Sprachenvielfalt?

Ganz schön k.o.

Man glaubt gar nicht, wie anstrengend Shoppen sein kann… Und wenn ein verkaufsoffener Sonntag das Vorhaben dann auch noch doppelt so lang macht, ist man am Ende ganz schön erledigt. Aber erfolgreich war ich immerhin:

– zwei neue Brillen (Sonnenbrille und normal)
– ein Geburtstagsgeschenk für meinen Bruder
– „Lass deinem Spüldrang freien Lauf“ – Aufkleber für unsere Küche
– eine Spülbürste für mein erstes eigenes Reich (war einfach so kitschig schön)
– Pistaziencreme als Brotaufstrich
– ein schicker Blazer und ein hübsches Shirt dazu
– zwei DVDs, die schon lange auf meiner Liste standen

Ansonsten haben mein Besuch und ich am Wochenende viiiiiel gequatscht, Schokolade gegessen, Pläne geschmiedet, Fotos angeguckt, das erste Mal dieses Jahr gegrillt und viel Spaß gehabt. Und das Wetter hat auch noch mitgespielt, die ersten Regentropfen kamen erst, als wir schon im Bahnhof waren und fertig waren mit dem Stadtbummel! Und jetzt bin ich müüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüde… Mein Aufsatz ist so mehr oder weniger fertig, aber ich bin doch schon ganz schön raus nach zwei Tagen nichts tun. Mal schauen, was das morgen gibt!