Freitagsfüller 29/2017

1. Wie kann ich zwei Socken gleichzeitig stricken, und das dann auch noch von der Spitze aus? Das will ich gerne herausfinden, da ich diesen Monat im Rahmen eines Knit-alongs fleißig Socken stricke. 

2. Auf unserem Balkon blühen immer mehr Blumen in verschiedenen Farben. Noch mehr freue ich mich aber über die ganzen Kräuter, die Tomaten und Chilis. Die selbst gezogenen Sachen schmecken sooo intensiv! 

3. Meine Haare machen immer was sie wollen. Am besten stylen kann ich sie aber dummerweise immer dann, wenn ich sie ein paar Tage nicht waschen konnte. 

4. Mein Chaos-Kollege hat Urlaub und es klappt alles besser als sonst. Nur an die von ihm erstellten Kalkulationen hab ich mich noch nicht ran getraut. 

5. Meine liebsten Früchte sind jetzt Äpfel. Oder doch Erdbeeren? Oder Trauben? Schwere Wahl. 

6. Früh aufstehen, was war das nochmal ? Im Moment komme ich morgens so gar nicht raus. Also komme ich spät ins Büro, hab mittags das Gefühl, noch gar nichts geschafft zu haben und bleibe dann viel zu lange. Bin also spät zu Hause und da auch zu nichts mehr zu gebrauchen, gehe spät ins Bett und am nächsten Tag geht das Spiel von vorne los… 

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Saisoneröffnung mit VIP-Karten,  morgen habe ich endlich mal wieder Stricktreff geplantund Sonntag möchte ich Flagge für Europa zeigen! 

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Freitagsfüller 27/2017

1. Oh Mist, schon wieder eine Woche um und viele wichtige Sachen nicht angepackt. Aber mein Tag hat auch nur 24 Stunden, und leider brauche ich im Moment auch extrem viel Schlaf. Ist nicht zu ändern, ich geb mein Bestes. Und zumindest meine Chefin sieht das auch. 

2. Wenn ich mal wie einen Geburtstag vergessen habe, dann sage ich mir: Du hast doch einen Geburtstagskalender, warum steht da immer noch nichts drin?  . 

3. Wollte ich nicht dieses Semester wirklich mal was für mein Fernstudium tun? Jetzt ist es schon wieder fast um… Immerhin hab ich einen Reader (von fünf?) gelesen (und mich über echt blöde Fehler aufgeregt), das ist ja mal ein Anfang für den nächsten Versuch! 

4. Den Freitagsfüller schreibe ich meist unterwegs. Ich komme mit der App für WordPress besser klar als mit der Internetseite. Nur die 12 von 12 mache ich dann doch lieber am PC, das geht schneller und unkomplizierter. Das einzig blöde an der App ist, dass ich die Schriftart nicht vernünftig einstellen kann. 

5. Die Modesünde des Sommers kann ich gar nicht so genau benennen. Die schwarzen Hosen mit Löchern in den Knien gibt es ja schon eine ganze Weile, und Haremshosen sind auch nichts Neues. Schlimm fand ich letztens aber Shorts, die so kurz waren, dass man die Hälfte der Pobacken gesehen hat… Vielleicht bin ich ja auch nur zu alt für den Scheiß 😉 

6. Dieses Jahr bin ich halbwegs verschont geblieben von Mückenstichen.  Hoffentlich bleibt das auch so, seit einiger Zeit werden die bei mir nämlich immer dick und jucken ganz lange. 

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf stöbern in meinen Wollvorräten und Geburtstagseinladungen basteln, morgen habe ich geplant, dies und das vorzubereiten und einen Abschied zu feiern, und Sonntag möchte ich wieder im Park chillen!

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Freitagsfüller 24/2017

1. Mir schmeckt Kaffee ohne Milch und Zucker inzwischen richtig gut. Allerdings nur Filterkaffee, was anderes kriege ich nicht runter. Ob das jetzt Auswirkungen auf mein Gewicht hat oder nicht, ist mir eigentlich egal, wenn ich auf so „unnötige“ Kalorien verzichten kann (oder alternativ irgendetwas Chemisches in meinen Kaffee packe), ist das eine gute Sache. 

2. Mir fällt nichts ein ohne groß zu überlegen. Deshalb ist das auch der letzte Punkt, den ich ausfülle. 

3. Regen gab es gestern Nachmittag ganz kurz, aber nicht das angekündigte Gewitter mit Sturm und allem drum und dran. Das tat den Pflanzen auch mal gut, die Grünflächen hier waren schon ganz ausgetrocknet. 

4. Gut gelaunt ist die beste Art den Tag zu beginnen. Dabei helfen: ausreichend Schlaf, ein passendes Lied im Radio beim aufwachen und ein paar Sonnenstrahlen vor der Tür. Falls das nicht klappt: Eine erfrischende Dusche und Kaffee! 

5. Fast hätte ich gestern richtig ausschlafen können, leider hatte ich einen Backup-Wecker vergessen und war dann doch um halb sieben kurz wach. 

6. In einer besseren Welt gäbe es keinen Heuschnupfen. Den Mist braucht doch kein Mensch! Der Auftritt letztes Wochenende war schon echt eine Herausforderung, wenn man vor lauter Tränen die Noten kaum erkennen kann… 

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf weitere Folgen von Saint Tropez/Sous le soleil und Entspannungsbügeln, morgen habe ich geplant, Kamerunisch kochen zu lernen (hoffentlich) und Sonntag möchte ich vielleicht mal wieder bei einem Stricktreff vorbeischauen! 

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12von12 im Juni

Heute ist wieder der 12., also habe ich versucht, meinen Tag bildlich festzuhalten.

  1. Viel zu früh für den Geschmack meines Schatzes bin ich unter der Dusche verschwunden und mit guter Laune wieder rausgekommen 😉 Bei dem fruchtigen Duft kann man einfach nicht mehr grummelig sein.
  2. Draußen schien dann schon die Sonne, auch wenn es etwas frischer war als in den letzten Tagen. Meine Augen tränen leider immer noch, blöder Heuschnupfen…

 

3. Meine nicht ganz so gesunde Mittagspause (das ist ein mit Käse und Schinken gefülltes Croissant), mit Vivaldi auf den Ohren und einem spannenden Buch in der Hand. Ich komme zu nichts anderem mehr, wenn ich einen neuen Bernard Werber angefangen habe…

4. Ich konnte mich am Wochenende wieder nicht zurückhalten… Morgen kommen viiiiele Pakete. 😀 Ich freu mich!

5. Nach Feierabend sah das Wetter dann gar nicht mehr so schön aus…

 

6. Ein kleiner Abstecher zum Möbelmarkt, da ich am Samstag auf einem Geburtstag süße Schafs-Lampen für den Garten gesehen habe.  Leider habe ich sie im ganzen Laden nicht gefunden. Und DAS hier will ich dann doch nicht auf der Terrasse stehen haben… (Interessante Igel übrigens!)

7. Ein paar Inspirationen holen. Vielleicht male ich mir so eine Minnie mal selbst, Leinwände hab‘ ich ja noch hier.

8. Der kleine Abstecher hat dazu geführt, dass ich zum ersten Mal seit längerem die 10.000-Schritte-Marke knacken konnte.

9. An der Kasse habe ich sie dann doch noch entdeckt und musste sie einfach mitnehmen.

10. So leuchten sie dann im Dunkeln, wenn sie sich ein bisschen aufgeladen haben.

11. Zum Abendessen gab es dann eine schnelle Eigenkreation: Ricotta-Tortellini mit Wurst-Gulasch in Mango-Tomaten-Curry-Sauce. Und dazu ein Blättchen Basilikum (für den Schatz mit lebendiger Fleischbeilage :ooops:) Sehr lecker!

12. Feierabend, Couch, Strickzeug: Mein neuer Pullover wächst und ist soooo kuschelig. Und warm wird er vermutlich auch. Die kälteren Tage nahen ja schon 😉 Nebenbei habe ich ein bisschen „Big Bang Theory“ geguckt und jetzt freue ich mich auf mein Bett. Und vielleicht noch ein paar Seiten Bernard Werber…

Die anderen Mitmacher bei 12von12 findet ihr hier bei Caro: klick

Crea Dienstag – ein Moop

Ein was? Ein Moop – eine Kreuzung aus Mütze und Loop.

Ein bisschen zur Vorgeschichte: Mein Schwiegervater in spe hat sich schon direkt nach der Bescherung 2015 für 2016 eine Mütze gewünscht. In verschiedenen Blautönen und zum Segeln geeignet – da ist der Wind ja doch mal etwas stärker. Die letzte ist schon ein paar Jahre alt und war auch ein bisschen kurz geraten.

Theoretisch hatte ich also fast 12 Monate Zeit, diese Mütze zu stricken. Wer sich noch erinnert – zwischenzeitlich, so im August, gab es da auch mal ein Projekt, die Mütze aus selbstgesponnener und verzwirnter Wolle zu stricken… Daraus ist durch den Umzug und die Vorbereitungen dann erstmal nichts geworden, die gewaschene und kardierte Wolle fristet immer noch ihr kümmerliches Dasein in einem der Fächer meines Kallax. Die Handspindel und ich sind einfach keine Freunde geworden.

Anfang Dezember habe ich dann eingesehen, dass das mit der von A bis Z selbstgemachten Mütze wohl erstmal nichts wird und habe mich zumindest schon mal auf die Suche nach einer Anleitung gemacht. Mit einem Spontankauf war dann auch die Wolle da – nur die Zeit war eine Woche vor dem Umzug irgendwie abhanden gekommen. Immerhin war ich so klug, die Wolle an einem Ort zwischenzulagern, an dem ich sie auch im größten Umzugschaos wiederfinden konnte.

Als ich dann endlich loslegen wollte (eine Woche vor Weihnachten), das nächste Problem: Die Anleitung existiert nur in Videoform, also konnte ich nicht einfach anfangen, sondern musste mich erstmal mit YouTube auseinander setzen, das mich an dem Tag auch nicht sonderlich mochte – ebenso wie unser WLAN. Lange Rede, kurzer Sinn – an dem Tag habe ich gerade einmal die ersten fünf Reihen geschafft.

Als ich dann zum ersten Teil mit zwei Farben kam, habe ich mir fast die Finger verknotet, weil sich die Fäden ständig miteinander verknotet haben. Im ersten Block habe ich es noch nach der Anleitung gemacht, danach dann wieder so, wie ich auch sonst zweifarbig stricke: erst die eine Farbe und die andere abheben, dann andersherum. Das ging dann doch erheblich schneller, auch wenn ich so jede Runde doppelt stricken musste.

In jeder freien Minute habe ich an der Mütze gestrickt und auch die Fahrt zur Familie noch intensiv genutzt – trotzdem fehlten nachher ein paar Zentimeter und es gab nur eine kurze Anprobe zur Bescherung. Die fehlenden Reihen habe ich dann relativ schnell fertig bekommen – aber dann kam ja noch das Vernähen, vor dem ich mich erfolgreich einige Wochen gedrückt habe. Freitag sind wir dann gemeinsam Richtung Stuttgart gefahren und ich habe die Fahrt dazu genutzt, die Kordel zu häkeln und vor Ort dann endlich alles vernäht, so dass die Mütze bei den herrschenden Minusgraden gleich ausgeführt werden konnte.

Die Anleitung ist von Nele C. und hier zu finden:

Ich habe allerdings mit vier Farben gearbeitet und das Muster daher ein bisschen anders verteilt. Hier jetzt die Fotos der fertigen Mütze, ein Tragebild habe ich leider nicht:

Das ist mein Beitrag zum Creadienstag, die anderen Mitmacher findet ihr wie immer unter www.creadienstag.de.

12 von 12 im Januar

Los geht’s, es ist wieder der 12. und ich habe fleißig geknipst, was heute so los war:

  1. Das Bett neben mir blieb letzte Nacht leer 😦 Das macht das Aufstehen nicht gerade einfacher. Aber Nachtdienst heißt ja immerhin auch: Mein Schatz ist zu Hause, wenn ich von der Arbeit komme!
  2. Kleines Frühstück – und kein Kommentar zu den Sägespänen mit Schokoladengeschmack, das war ein ziemlicher Fehlkauf. Ganz aufs Müsli zu verzichten wäre definitiv noch mehr Low Carb.
  3. Gestern Abend gab’s einen leckeren Salat, die Reste heute im Büro.

4. Dunkel war’s, der Mond schien helle… Krass, wie der heute früh geleuchtet hat!

5. Dicke Wolle ist ja sonst nicht so meins, aber der Schal hier wird glaube ich ganz schön. Und schnell fertig. Und wenn ich wieder früher zur Arbeit fahre, ist die Bahn auch so leer, dass ich in Ruhe stricken kann.

6.  Der angekündigte Salat. Sooooo lecker! Das Highlight eines arbeitsreichen Tages.

7. Feierabend! Ich versuche jedes Mal bei 12von12, meinen Stundensaldo zu fotografieren und bin immer zu langsam. Deshalb nur die Zeit, als ich mich auf den Weg nach Hause gemacht habe.

8. Das Abendessen war schneller verputzt, als ich es fotografieren konnte.

9. Die Wäsche wartet auf ihre Reise zur Waschmaschine. Inzwischen hängt sie schon im Badezimmer und die nächste Ladung dreht ihre Runden.

10. Endlich basteln im eigenen Zimmer! Wie immer bin ich zu spät dran und gerade noch mit den Kalendern von 2017 beschäftigt.

11. Und nebenher laufen die letzten Folgen von „Eine wie keine“. Eine Serie vor der Welt der Smartphones. Wie anders das Leben doch war, als man gerade mal ein Handy hatte…

12. Meine Nachtlektüre, der ich mich jetzt gleich widmen werde. Gefällt mir bisher echt gut, und da ich dieses Jahr mehr „ernste“ Bücher lesen will (nachdem es letztes Jahr doch sehr viel ChickLit war), ist das ein guter Anfang.

 

 

12 von 12 im Oktober

Und schon wieder ist der 12. des Monats… Mir fiel es erst auf, als ich heute das erste Mal das Datum in einen Laufzettel eingetragen habe, weil ich gestern nicht in meinen Kalender gesehen habe. Aber es reichte noch, um ein paar nette Fotos meines eigentlich nicht wirklich tollen Tages zu schießen. Los geht’s:

  1. Die Kette war bei meinem neuen Kleid dabei, passt da aber nicht wirklich zu. Einzeln fand ich sie heute aber sehr schön. Mein Kardashian-Klunker, laut einer Kollegin 😉
  2. Ganz viel Ablage… Wann auch immer ich die noch machen soll morgen.
  3. Creme oder besser gesagt Bienenwachs gegen trockene Hände. Hilft zwar nur ein bisschen, riecht aber richtig toll.
  4. Das vermutlich letzte Mal ohne Strümpfe ins Büro. So kalt war es dann gar nicht.
  5. Wie Sie sehen, sehen Sie nichts. Ich versuche jedes Mal am 12., unsere Zeiterfassung zu fotografieren, aber geklappt hat es bisher noch nicht. Was man sehen würde: Viel zu viele Stunden für gerade mal sieben Arbeitstage seit dem letzten Urlaub.
  6. Und weil’s so schön war und ich mein Styling heute sehr gelungen fand, noch einmal ein Ausblick auf meine nackten Füße auf dem Heimweg.

Weiter geht’s:

7. Die nächste Babydecke, für wen sie wird, weiß ich noch nicht. Aber die Wolle muss weg 😀 Und die Farbkombination gefällt mir echt gut. Die Wolle ist kuschelig weich!

8. Kurzer Abstecher ins Möbelhaus, es gab aber nicht das, was ich wollte. Aber vielleicht so einen Teppich für die neue Wohnung? Bei so vielen weißen Möbeln könnte ein bisschen Farbe nicht schaden.

9. Ein simples Abendessen, aber doch sehr lecker. Das konnte ich ja bei einer Kollegin am Anfang gar nicht verstehen, aber inzwischen esse ich selbst gerne hin und wieder eine Avocado einfach so mit ein bisschen Salz.

10. Noch eine Tasse (oder besser gesagt einen Pott) grünen Tee, um wach genug für den riesigen Berg Bügelwäsche zu sein, den ich beim Schauen seichter Unterhaltung abgearbeitet habe.

11. Okay, größtenteils. Die Bettwäsche bleibt diesmal ungebügelt, ich bin einfach zu k.o.

12. Den Wein habe ich mir jetzt echt verdient. Für einen Merlot sehr süffig 🙂

Das waren meine 12 von 12 im Oktober. Die anderen Teilnehmer findet ihr hier: klick